Siegfried & Joy im Tipi am Kanzleramt Berlin

18 Fotos des Magierduos: »Siegfried & Joy« kommen mit ihrer »neuen doppelbödigen Zaubershow« ins Tipi am Kanzleramt Berlin. Vom 21. Oktober bis 29. November 2020 heißt es nun mit Berliner Schnauze: »Lass Vegas!«

Es ist zu lesen: „Die beiden haben sich gefunden, sind füreinander gemacht: Wer Siegfried & Joy einmal zusammen auf der Bühne erlebt hat, glaubt definitiv an Magie – an die Magie funkelnder Unterhaltung.“ Seit fünf Jahren zaubern sie zusammen und traten schon oft an einzelnen Abenden in der Bar jeder Vernunft auf. Jetzt geht es ins Schwesterzelt für fünf Wochen – nicht zwingend täglich, aber mit Nachmittagsshows für Familien. 

»Siegfried & Joy – Lass Vegas! – Die Zaubershow«
Premiere am 22. Oktober 2020; Termine vom 21. Oktober bis 29. November 2020 im Tipi am Kanzleramt Berlin

Eintrittskarten von 19,90 € bis 37,90 €
Ermäßigt je nach Preisgruppe: 12,50 € | 14,50 € | 16,50 €
Voraufführung am 21. Oktober: 12,50 €
Familienvorstellung: 19,90 € | Ermäßigt 12,50 €
Familienticket (2 Erwachsene|2 Kinder): 50,00 €

Fotos © Frank Wesner

22x Dagmar Manzel 2020

22 Fotos aus dem Soloabend mit Dagmar Manzel in Berlin.
Wenn politische Regeln und Auflagen Ensembleopern wie die ursprüngliche angekündigte Katja Kabanowa (Káťa Kabanová) unmöglich machen, aufgeführt zu werden, dann wird der längst im kleinen Rahmen mit Darstellerin und Zuschauern auf der Bühne geplante Soloabend zum rettenden Lichtblick – vor sozial distanziertem Publikum im großen Saal. Vor Arnold Schönbergs Vertonungen „Pierrot Lunaire“ kommen zwei unabhängige Texte von Samuel Beckett, die jeweils ihren eigenen Rhythmus haben.
In „Nicht Ich“ ist vorgeschrieben, dass nur der Mund der Protagonistin zu sehen ist. In „Rockaby“ bewegt sich Dagmar Manzel im Schaukelstuhl zur eigenen Aufnahme des Monologs. In „Pierrot Lunaire“ begleiten fünf Musiker auf acht Instrumenten in drei mal sieben unabhängigen, kleinen Szenen die Sängerin, die vom Komponisten gewünscht ausdrücklich nicht singen soll. Alle drei Stücke besitzen so ihre eigene Musikalität, oder was man dafür halten könnte.

Pierrot Lunaire
Drei Monodramen: Pierrot Lunaire – Melodram op. 21 [1912] von Arnold Schönberg sowie Nicht Ich [1972] und Rockaby [1981] von Samuel Beckett

Premiere am 30. September 2020 an der Komischen Oper Berlin

Inszenierung: Barrie Kosky | Musikalische Leitung: Christoph Breidler | Bühnenbild: Valentin Mattka | Kostüme: Katrin Kath | Dramaturgie: Ulrich Lenz
Solistin: Dagmar Manzel | Mitglieder des Orchesters der Komischen Oper Berlin

Fotos © Frank Wesner

11x Gayle Tufts 2020

Gayle Tufts – Wieder da!

15. bis 20. September und 10. bis 22. November 2020 mit der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater Berlin

Idee / Buch / Texte: Gayle Tufts
am Flügel / Musikalischer Leiter / Originalkompositionen: Marian Lux
Regie: Christopher Tölle
Kostüm: Stefan Reinberger
Ton: Jörg Surrey
Licht: Henning Schletter
Produzent: Lutz Gajewski

24 Fotos der Berliner Bella, Boss und Bulli 2020

»Bella, Boss und Bulli« handelt von Selbstbestimmung in Zeiten großer Veränderungen, von Erpressung auf dem Schulhof, Angst, Sehnsucht und wilder Anarchie. Es erzählt aber auch von der Kraft neu geschlossener Freundschaften.
Die siebenjährige Bella ist mit ihrer Mutter umgezogen. Und niemand hat gefragt, ob sie das überhaupt will. Sie mag die neue Wohnung nicht, sie mag die neue Schule nicht und ihre Freunde sind auch nicht da. Die Umgebung ist ihr einfach fremd. Ihre Mutter arbeitet ständig und Dauergast Valentin nervt als mürrischer Hausmeister sowieso, zumal der mit Kindern so gar nix anfangen kann. Bei Bellas erstem Rundgang durch die Nachbarschaft trifft sie auf den gleichaltrigen Victor, genannt Boss, der vergessen wurde, von der Schule abgeholt zu werden. Bulli wiederum scheint gar kein richtiges Zuhause zu haben. Die drei Kinder finden sich zunächst ziemlich ätzend. Aber Bella erkennt schnell, dass hinter dem großmäuligen Verhalten der beiden Jungs noch mehr steckt, werden sie doch von einem älteren Jugendlichen aus der Schule erpresst. Der weiß zum Beispiel, dass Bulli mal was gestohlen hat und verlangt Geld. Ehe sich Bella versieht, ist sie in eine mehr als aufregende Erpressungsgeschichte verwickelt.

Bella, Boss und Bulli
von Volker Ludwig mit Musik von Birger Heymann
Premiere am 18. September 2020 im GRIPS Theater am Hansaplatz Berlin, für Menschen ab 6

Regie: Robert Neumann | Bühne und Kostüme: Silke Pielsticker | Choreografie: Nadja Raszewski | Dramaturgie: Tobias Diekmann | Musikalische Leitung: Thomas Keller | Komposition: Caspar Hachfeld & Birger Heymann
Isabella Schneider: Anke Retzlaff | Victor A. Beck, 1. Möbelpacker: Marcel Herrnsdorf | Boris Buller, Möbelpacker: Ludwig Brix | Annette Schneider: Katja Hiller | Eduard Valentin, Möbelpacker, Cajonspiel: Christian Giese | Harke, Herr Beck, 2. Möbelpacker, Kontrabassspiel: Jens Mondalski | Musiker: Michael Brandt & Martin Fonfara

© Informationen vom GRIPS Theater

Hedwig back. Sie war nie weg!

Hedwig and the Angry Inch
Das grenzüberschreitende Kult-Stück

Buch: John Cameron Mitchell,
Musik und Gesangstexte: Stephen Trask,
Deutsch von Rüdiger Bering und Wolfgang Böhmer,
mit Sven Ratzke als HEDWIG, Maria Schuster (Itzhak),
Florian Friedrich (Bass), Jan Terstegen (E-Gitarre), Hans Schlotter (Schlagzeug), Christopher Noodt (Keyboard);
Inszenierung: Guntbert Warns, Musikalische Leitung: Florian Friedrich, Bühnenbild: Momme Röhrbein, Kostüme: Angelika Rieck;
Übernahmepremiere am 17.9.2020 im Renaissance-Theater Berlin,
In Anknüpfung an die Produktion von Theater Mogul, Giferhorn, Schneider & Soehne, Premiere am 5. Juni 2013 im Berliner Admiralspalast Klub (im Keller unter dem Hof), dann erneut 17. bis 20. September 2014 im BKA Theater Berlin
Davor in Berlin (an Einzelterminen?) vom 3. Oktober 2002 bis 20. November 2002 im Glashaus der Arena Berlin mit Drew Sarich als Hedwig (Mischa Mang alternierend) sowie Vera Bolten als Yitzhak, Regie: Rhys Martin

32 Fotos vom Sturm im Globe

Freilichtspiel mitten in Berlin mit U-Bahn-Anbindung und in mitten von aussichtslosen Corona-Zeiten: Das im Werden befindliche Globe Berlin lädt am Österreichpark gelegen ein in die Ringbühne.
Im zweiten Jahr zeigt das Globe Ensemble Berlin mit sieben Darstellern die eigene deutsche Fassung von Shakespeares Sturm. Und da trotz der vorhandenen Bauteile die Aufbaugenehmigung für den hölzernen Rundbau immer noch aussteht, wurden die Balken und Treppen als Kreisbühne aufgestapelt. In der Mitte nehmen die Zuschauer Platz. Einzeln, oder wem es gestattet ist, darf seine Stühle gerne näher rücken. Die Darsteller, die in mehrere Rollen schlüpfen, spielen Sommertheater ohne Distanzen – inklusive dem Liebespaar natürlich. Nur so will man diese Geschichten sehen, ansonsten braucht man es erst gar nicht aufführen.

Freilichttheater bedeutet aber auch komplett Wetter abhängig, da es keine Ausweichspielstätte gibt. Den Theaterstandort gibt es erst seit 2019. 100 Plätze sind aktuell genehmigt, wo 2019 noch 330 Platz nehmen konnte. Hoffentlich im nächsten Jahr im aufgebauten, 14,5 Meter hohen Globe Berlin dann für 660.

Das Programm bereichnen noch folgende (wöchentlich regemäßige) Gastspiele: Theatersport Berlin (Improvisationstheater), The Swingin’ Hermlins, kleineReise (2PersonenOrchester), Lautten Compagney Berlin, Taschenbluesorchester

Eine Auswahl von 32 Fotos © Frank Wesner für alleseintheater.wordpress.com

Der Sturm
von William Shakespeare

Premiere am 23. Juli 2020 im Globe Berlin, PROLOG-BÜHNE (Open Air), Sömmeringstraße 15, 10589 Berlin-Charlottenburg

Regie: JENS SCHMIDL | Musik: BERND MEDEK | Bühne: THOMAS LORENZ-HERTING | Kostüme: KATHARINA PIRIWE | Dramaturgie: JOSEPHINE TIETZE | Übersetzung & Produktion: CHRISTIAN LEONARD
Prospero: ANSELM LIPGENS | Ferdinand / Sebastian: BENJAMIN KRÜGER | Miranda / Adrian: NADJA SCHIMONSKY | Alonso / Stefano: PETER BECK | Gonzalo / Caliban: SASKIA VON WINTERFELD | Antonio / Trincolo: UWE NEUMANN | Ariel: WIEBKE ACTON

Folgende Informationen hat die Globe Berlin gGmbH u.a. für die Zuschauer:
Auf dem gesamten Gelände gilt die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Meter. Die 100 Sitzplätze sind unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln angeordnet.
Unter freiem Himmel ist keine Mund-Nase-Bedeckung notwendig. Bitte tragen Sie diese aber bei Betreten der sanitären Anlagen und beim Betreten und Verlassen des Bühneninnenraums.
Wir bitten Sie, vor und nach der Vorstellung insbesondere im Bereich der Gastronomie und der Sanitäranlagen Ansammlungen zu vermeiden bzw. die Mindestabstände einzuhalten.
Der Kartenkauf für alle Vorstellungen ist online möglich, ggf. gibt es Restkarten an der Abendkasse (20 Euro)
Das Globe Berlin ist zum Führen einer Anwesenheitsdokumentationmit Informationen zur Kontaktnachverfolgung der Gäste verpflichtet.

London im Februar 2020

Folgend ein paar Kurzbewertungen nach 12 Tagen mit 22 Vorstellungen in London. Fazit: Großes Geschichteerzählen dort, super Inszenierungen weiterhin, nicht alles richtig ausverkauft (fehlen Touristen?), wenig Schilder mit der Dayseatswerbung, obwohl sie im Theater Angebote machen. Einfach fragen!

***** Wicked (Apollo Victoria)
****o Les Miserables (Sondheim Theatre London)
***** Be More Chill (The Other Palace)
***** Waitress (Adelphi Theatre London) ab 07.03.2019
****o Tina (Aldwych London)
***** & Juliet – The Musical (Shaftesbury London) UA war am 20. Nov 2019
***** Come From Away (Phoenix Theatre London) EE war am 18.2.2019;
****o Magic Mike Live (The Theatre at the Hippodrome Casino London)
****o In the Heights (Urdang Academy im Bernie Grant Arts Centre London) 4x 21.+22.2.2020
**ooo The Prince of Egypt (Dominion Theatre London)
****o The Boy Friend (Menier Chocolate Factory London) 22 Nov 2019 / 3 Dec 2019 – 7 March 2020
****o Cabaret (New Wimbledon Theatre London)
***** The Wedding Singer (Troubadour Wembley Park Theatre London) 30 January 2020 – 1 March 2020
***oo The Pirate Queen – A Charity Concert (London Coliseum London)
***** School of Rock (New London Theatre London) UA war am 14. November 2016
***** Hamilton (Victoria Palace Theatre London)
****o 9 to 5 (Savoy Theatre London) Premiere war am 17.2.2019, must end 23 May;
***oo Musical of Musicals (Sedos im Bridewell Theatre London) 25-29 February 2020
***** Phantom of The Opera & Haymarket Hotel Afternoon Tea (Her Majesty’s Theatre London)
****o Magic Goes Wrong (Vaudeville Theatre London) from 14 December 2019 / 8 January, 2020
****o Our House (Urdang Academy im Bernie Grant Arts Centre London) 4x 28.+29.2.2020
****o Blitz! (Union Theatre Southwalk London) 6th February – 7th March 2020

25x Junges DT überschreibt Schillers Räuber

Schon die eigene eMail-Adresse hinterlassen, um so dem Blog alleseintheater.wordpress.com zu folgen? Rechte Spalte oben. Im Blog darf gerne kommentiert werden.

#JungesDT #Räuber #Kammerspiele #DT #Berlin

25 Fotos der „Räuber“ – Eine Überschreibung nach Friedrich Schiller. Das Junge DT wird 10! Im Februar wird gefeiert. Es gibt nicht nur zwei Premieren kurz hintereinander (zusammen mit „Das Gewächshaus“), sondern am Valentinstag auch eine Party in der DT-Bar.

„In den letzten zehn Jahren wurden 34 Repertoire-Produktionen in den Kammerspielen und der Box gezeigt. In dieser Spielzeit besetzt das zehnte Feriencamp das ganze Haus. 24 Jugendclubs feierten Premiere. Und zahlreiche andere Projekte wie TuSch, internationale Kooperationen und Performance-Projekte fanden statt.“

Die Räuber
Eine Überschreibung nach Friedrich Schiller

Premiere am 11. Februar 2020
Eine Inszenierung des Jungen DT in den Kammerspielen vom Deutschen Theater Berlin

Regie: Joanna Praml | Bühne: Inga Timm | Kostüme: Johanna Katharina Leitner und Inga Timm | Musik: Hajo Wiesemann | Dramaturgie: Maura Meyer und Dorle Trachternach

es spielen Can Arduc, Leo Domogalski, Marie Eick-Kerssenbrock, Jona Gaensslen, Helena Golderer, Franz Jährling, Luna Jordan, Carl Jung, Philipp Mohr, Rio Reisener, Friedrich von Schönfels, Oskar von Schönfels, Laurids Schürmann, Rana Tuzlali, Leni von der Waydbrink

Kopfkino als Film-Musical

Endlich hat das Film-Musical „Kopfkino“ eine Festivalpremiere in Berlin. Und zwar bei der Boddinale – parallel zur Berlinale –

am Samstag, den 22. Februar 2020 um 21.00 Uhr, 86 Minuten,
Am Flutgraben 3 (am Arena-Gelände in Kreuzberg / Treptow), Eintritt FREI:

Kopfkino (Musik von Thomas Zaufke und Buch von Peter Lund)
ein musicalisches Filmprojekt

R: Peter Lund; ML: Hans-Peter Kirchberg; BB&BK: Daria Kornysheva & Zoe Agathos; CH: Neva Howard; Kamera: Richard Marx

Mit: Markus Fetter, Linda Hartmann, Jonathan Francke, Lisa Hörl, Adrian Burri, Lisa Toh, Friederike Kury, Jasmin Eberl, Helge Lodder, Nico Went

Kurzinhalt:
Lennard ist 18 und kann sich nicht entscheiden. Aber zumindest eine Sache hat er geschafft: Er ist in eine WG gezogen, zusammen mit dem tiefenentspannten Ben und der durchgeknallten Fine.
Dabei hat Lennard schon Mitbewohner genug. Zumindest im Oberstübchen. Den Heteromacker Boris und seine weibliche Seite Helena, die vernünftige Sophia mit Lennards innerem Kind Theo, die saucoole Tess und natürlich sein gesammeltes Angstpotential Jürgen. Und alle sagen Lennard ungefragt ihre Meinung. Kein Wunder, dass Lennard so viel Zeit braucht, sich zu entscheiden.

Vor allem aber wenn es darum geht, wem Lennard sein Herz schenken könnte, läuft das Kopfkino zu ganz großer Form auf. Und weder Fine noch Ben konnten ahnen, wen sie sich da in die WG geholt haben. Und vor allem, wie viele!

Bilder von der Uraufführung vom 13. April 2017 an der Neuköllner Oper Berlin sind hier im Blog zu finden.

Ausblick auf den Februar 2020

Schon die eigene eMail-Adresse hinterlassen, um so dem Blog alleseintheater.wordpress.com zu folgen? Rechte Spalte oben. Im Blog darf gerne kommentiert werden.

Im Februar 2020 freue ich mich extrem auf „Kinky Boots“ im Kino, aber eine Eintrittskarte für die Ausstrahlung der Londoner Aufzeichnung am 17. Februar 2020 habe ich noch nicht. Ab 4. Februar international an verschiedenen Daten.
Ich freue mich auch auf die Altar Boyz (nur zwei Mal im Tipi, auch in München an zwei Tagen). Skeptisch bin ich gegenüber „Laibach“ – das Heiner Müller Musical im HAU Hebbel am Ufer.
Dann gibt es noch zu fotografieren „Die Räuber“ (Deutsches Theater/Kammerspiele), Maria (Maxim Gorki Theater), Betterplazes (Neuköllner Oper).
Nach über 12 Jahren Laufzeit und über 300 Vorstellungen im Berliner Ensemble sind am 7., 8. und 9. Februar die letzten Vorstellungen von Robert Wilsons Inszenierung von Bertolt Brechts und Kurt Weills „Die Dreigroschenoper“. Eine Neuinszenierung am Uraufführungstheater ist schon angekündigt (hat etwas von NICHT-Vielfalt).

Vielfalt bieten die deutschsprachigen Bühnen mit Premieren. Bei meiner Auswahl wären zu nennen:
Kuss der Spinnenfrau (Musikalische Komödie im Westbad 2 Leipzig),
Die spinnen, die Römer! (Landestheater Linz),
The Producers (TfN im Großen Haus, Hildesheim),
Hochzeit mit Hindernissen (Baden Baden),
ÖE Aspects of Love (TheaterArche Wien),
Chess (Schwerin),
Orpheus in der Unterwelt (Rabenhof Theater Wien),
Der König und Ich (Bühne Baden),
Cabaret (Hansa Theater Hamburg),
UA Rio Reiser – Wer, wenn nicht wir? (Stadttheater Bremerhaven),
Oliver! (Theater Trier),
DSE The Legend Of Georgia McBride (Schauspielhaus Nürnberg),
Konzert-Hommage à Michel Legrand – SR2.de UKW 91,3 – Gemeinsam mit SR 2 KulturRadio im Saarländischen Staatstheater,
Das Orangenmädchen (Mödling),
UA Wüstenblume (Theater St. Gallen)

Eine Chance auf ein Wiedersehen gibt es mit
WA Hugenotten (Berlin),
WA Altar Boyz (nur zwei Mal im Tipi, auch in München an zwei Tagen),
WA Priscilla – Königin der Wüste (Staatstheater am Gärtnerplatz München),
WA Thrill Me (Trio Theater Ennepetal im TalTon Theater Wuppertal),
WA LoveMusik (Musikalische Komödie im Westbad im Westbad 2 Leipzig),
WA Malala (Theater Bielefeld),
WA Anatevka (Komische Oper Berlin),
WA Die letzten fünf Jahre (Theater Plauen-Zwickau)

London bietet schon wieder einiges Neues, manches Herausragende nur kurzzeitig wie Musical of Musicals (Sedos im Bridewell Theatre London), Betty Blue Eyes (Mountview Theatre, London)
Tourneehalte mit Blood Brothers, Cabaret (New Wimbledon Theatre) und Elton John – It’s a Little Bit Funny (Upstairs At The Gatehouse, Highgate Village, London).
Mit begrenzter Laufzeit stark erwartet werden Be More Chill (The Other Palace, 12 Feb / 18 Feb – 3 May 2020) und The Prince of Egypt (Dominion Theatre, 32 WEEKS ONLY, 5./25 February 2020 – 12 September 2020)

Ich werde mich hoffentlich bestens, viel und oft unterhalten fühlen in London. Gekauft sind die Eintrittskarten schon für
Les Miserables (Sondheim Theatre, London),
Premiere Be More Chill (The Other Palace),
Hamilton (Victoria Palace Theatre, London),
Musical of Musicals (Bridewell Theatre London),
Phantom of The Opera & Haymarket Hotel Afternoon Tea (Her Majesty’s Theatre).

Wo sehen wir uns?

50x Kuss der Spinnenfrau in Leipzig

Schon die eigene eMail-Adresse hier hinterlassen? Rechte Spalte oben.

#kussderspinnenfrau #premiere #musikalischekomödieleipzig #operleipzig #musical

Toi.Toi.Toi heute nach Leipzig zur Neuinszenierung des Musicaljuwels in der Ausweichspielstätte der Musikalischen Komödie Leipzig im Westbad. Ein Orchesterwerk mit großem Orchester und Musicalgästen, Solisten sowie Chor und Könnern. Diese Produktion der Musikalischen Komödie Leipzig sollte nicht nur die Leipziger begeistern, sondern Theaterbesucher national in den Stadtteil Altlindenau locken. Nur 15 Vorstellungen.

Der Kuss der Spinnenfrau
Premiere am 1. Februar 2020 mit der Musikalischen Komödie Leipzig (der Oper Leipzig) im Westbad
Aufführungen am 1., 2., 4., 7., 8., 9., 12., 14., 15., 16., 28. & 29. Feb. / 1. Mär. / 9. & 10. Mai 2020, Westbad Leipzig

Buch von Terrence McNally nach dem Roman von Manuel Puig | Musik von John Kander | Gesangstexte von Fred Ebb | Deutsch von Michael Kunze

Musikalische Leitung Christoph-Johannes Eichhorn | Inszenierung Cusch Jung | Choreografie Melissa King | Bühne Frank Schmutzler | Kostüme Aleksandra Kica | Choreinstudierung Mathias Drechsler | Dramaturgie Elisabeth Kühne | Chor, Ballett und Orchester Musikalische Komödie

Aurora – Anke Fiedler | Luis Molina – Gaines Hall | Valentin Arregui – Friedrich Rau | Molinas Mutter – Anne-Kathrin Fischer / Angela Mehling | Marta – Nora Lentner | Gefängnisaufseher – Cusch Jung | Gabriel, der Kellner – Andreas Rainer | Esteban, Gefängniswärter – Milko Milev | Marcos, Gefängniswärter – Radoslaw Rydlewski | Frommer Mann / Gefangener – Holger Mauersberger | ai-Beobachter / Gefangener – Peter Waelsch | Fuentes, Häftling – Tobias Latte | Aurelio, Dekorateur / Gefangener – Uwe Kronberg | Emilio, Häftling – Samuel Hoppe | Carlos, Häftling – Roland Otto

Anke Fiedler gibt den Kuss der Spinnenfrau in Leipzig

Schon die eigene eMail-Adresse hier hinterlassen? Rechte Spalte oben.

#kussderspinnenfrau #premiere #musikalischekomödieleipzig #operleipzig #musical #ankyfiedler

Endlich ist die Spinnenfrau wieder auf einer deutschen Bühne! Und wie! Anke Fiedler becirct in vielen Facetten in der Inszenierung von Cusch Jung.
Diese Produktion der Musikalischen Komödie Leipzig sollte nicht nur die Leipziger begeistern, sondern Theaterbesucher national in den Stadtteil Altlindenau locken. Nur 15 Vorstellungen.

Der Kuss der Spinnenfrau
Premiere am 1. Februar 2020 mit der Musikalischen Komödie Leipzig (der Oper Leipzig) im Westbad
Aufführungen am 1., 2., 4., 7., 8., 9., 12., 14., 15., 16., 28. & 29. Feb. / 1. Mär. / 9. & 10. Mai 2020, Westbad Leipzig

Buch von Terrence McNally nach dem Roman von Manuel Puig | Musik von John Kander | Gesangstexte von Fred Ebb | Deutsch von Michael Kunze

Musikalische Leitung Christoph-Johannes Eichhorn | Inszenierung Cusch Jung | Choreografie Melissa King | Bühne Frank Schmutzler | Kostüme Aleksandra Kica | Choreinstudierung Mathias Drechsler | Dramaturgie Elisabeth Kühne | Chor Musikalische Komödie | Ballett Musikalische Komödie | Orchester Musikalische Komödie

Aurora – Anke Fiedler | Luis Molina – Gaines Hall | Valentin Arregui – Friedrich Rau | Molinas Mutter – Anne-Kathrin Fischer / Angela Mehling | Marta – Nora Lentner | Gefängnisaufseher – Cusch Jung | Gabriel, der Kellner – Andreas Rainer | Esteban, Gefängniswärter – Milko Milev | Marcos, Gefängniswärter – Radoslaw Rydlewski | Frommer Mann / Gefangener – Holger Mauersberger | ai-Beobachter / Gefangener – Peter Waelsch | Fuentes, Häftling – Tobias Latte | Aurelio, Dekorateur / Gefangener – Uwe Kronberg | Emilio, Häftling – Samuel Hoppe | Carlos, Häftling – Roland Otto

70x Frühlingsstürme

#KOBFrühlingsstürme


#KOBWeinberger

»Frühlingsstürme«
Operette in drei Akten von 1933

Libretto von Gustav Beer, Musik von Jaromír Weinberger
Rekonstruiert und neu arrangiert von Norbert Biermann

Premiere am 25. Januar 2020 in der Komischen Oper Berlin

© Frank Wesner für alleseintheater.wordpress.com

 

20 von 192 Fotos der Berliner Extrawurst

Schon die eigene eMail-Adresse hier hinterlassen? Rechte Spalte oben.

Toi.Toi.Toi für die Premiere von „Extrawurst“ am Renaissance-Theater Berlin in der Inszenierung des designierten Intendanten Guntbert Warns. Die Komödie hat seit seiner plattdeutschen Uraufführung am 6. Oktober 2019 im Hamburger Ohnsorg-Theater schon weitere Neuinszenierungen