Ausblick auf den August 2018

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Wenn nicht die Plakate- und Bannerrecherche so viel Zeit stehlen würde. Unglaublich, was heutzutage nicht im Internet zu finden ist …

Die laufende Sommersaison bringt kaum noch Wiederaufnahmen und neue Produktionen, vieles wird noch gespielt und manches ist sogar schon längst abgespielt.
Gastspiele wie das kürzlich in London gesehene und extrem zu empfehlende „Titanic“ in der Staatsoper Hamburg sowie „Vom Fischer und seiner Frau“ aus Hanau im Deutschen Theater München ragen im Spielplan heraus.

Die Schweiz bietet Besonderes mit „Die Rache der Fledermaus – Eine liebenswerte Abrechnung mit Johann Strauss“ in Winterthur und „Love Life“ in Bern.

Leider kann ich persönlich nur ganz wenig sehen. Vor allem für die Freiluftsaison fehlen mir Anreize und Motivation, die weiten Wege zu wagen.

Im Kino starten u.a. „Geniale Göttin – Die Geschichte von Hedy Lamarr“ (Dokumentarfilm), „Gundermann“ und „Prinz Charming“ (Animation).

11 Musicals hatte die Musicalzentrale auch gemeldet. Einige Inszenierungen von Operetten und Musicals fehlen noch? Bitte anmerken. Vielen Dank an alle, die mich rechtzeitig auf Produktionen hinwiesen oder von denen ich sie übernehmen konnte. Auf rechtzeitige und elektronische Plakate und Banner freue ich mich ebenfalls.

meine 21 Musical- und 6 Operettenpremieren und 2 Gastspiele sowie 8 Wiederaufnahmen mit Übernahmen von Operetten, Musicals (inklusive 5 oder mehr Uraufführungen) vermischt im August 2018:

Reha mit Lehár (Bad Ischl 1.8.),
Spatz und Engel (Bamberg 1.8.),
Wir sind mal kurz weg (Rothenburg ob der Tauber 1.8.),
Jekyll & Hyde (Marburg 1.8.),
GS Vom Fischer und seiner Frau (Hanau in München 1.8.),
UA Wie es euch gefällt (Hannover 2.8.),
WA The Rocky Horror Show (Zwingenberg am Neckar 2.8.),
UA Auf Terrasse jibt’s nur Kännchen (Bad Freienwalde 3.8.),
Oh Alpenglühn! (Dresden 3.8.),
Anatevka (Kufstein 3.8.),
Hair (Bad Hersfeld 3.8.),
Elisabeth – Die Legende einer Heiligen (Erlenbach am Main 3.8.),
Dracula (Hamburg 3.8.),
WA Die Hatzfeldt (Biedenkopf 3.8.),
WA The Producers (Neunkirchen 3.8.),
WA Sherlock – Das Musical (Altenkrempe 3.8.),
UA In der Bar zum Krokodil (Schwäbisch Hall 4.8.),
Frankenstein – ein Musical (Bad König 4.8.),
GS Titanic (Hamburg 8.8.),
Die Lustige Witwe (Linz 9.8.),
Dolce Vita und Scandale Teil 3: 6 on the Beach (Linz 9.8.),
Backbeat – Die Beatles in Hamburg (Heppenheim 9.8.),
Die lustige Witwe – einmalig konzertant (Rheingau 10.8.),
WA Schlager lügen nicht (Salzhemmendorf 10.8.),
Der Zigeunerbaron (Greifensteine 11.8.),
Kiez Diva (Hamburg 15.8.),
DSE Love Me Tender (Plauen 17.8.),
Der Vogelhändler (Babke 17.8.),
Chess (Koblenz 18.8.),
WA Die Schatzinsel (Fulda 18.8.),
UA FUNKHAUS WEIMAR – MIT NIETZSCHE AUF SENDUNG (Weimar 23.8.),
WA Chaplin (Osnabrück 23.8.),
Beat it! (Berlin 29.8.),
UA Die Rache der Fledermaus – Eine liebenswerte Abrechnung mit Johann Strauss (Winterthur 30.8.),
Love Life (Bern 31.8.),
Der kleine Horrorladen (Salzhemmendorf 31.8.),
WA Das Wirtshaus im Spessart (Cottbus 31.8.)

 

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Ausblick auf den Juli 2018

Ausblick auf den Juli 2018:
Im Juli kümmere ich mich fast schon traditionell um London, die Off-Theater und das West End dort. Es gibt viel zu sehen – vielleicht auch mehrfach. Nicht so enttäuschend wie das deutsche Regisseurtheater oder verkleinerte Großproduktionen.

Neben der laufenden Freilichtsaison mit ihren Dopplungen in der Stückauswahl gibt es in München die Abschlusspräsentation »Frei zur Uraufführung!« vom MUT-Autorenwettbewerb im Gärtnerplatztheater. Ergänzend ragen deutsche Musicals wie „Jedermann“, „Tschüssikowski!“, „Heißer Sommer“ und „Zum Sterben schön“ im Spielplan heraus.

Ein Blick ins europäische Ausland wäre sicher nötig, doch wer hat den Überblick und die Zeit. Im zur Zeit nicht besuchbaren Ungarn gibt es Freilicht „A Notre Dame-i toronyőrt – Der Glöckner von Notre Dame“ beim Szegedi Szabadtéri. Festivals in Barcelona und Edinburgh finden ebenfalls statt.

Leider kann ich persönlich nur ganz wenig sehen. Vor allem die Freiluftsaison schaffe ich so gut wie gar nicht. Irgendwie fehlen mir Anreize und Motivation.
20 Musicals hatte die Musicalzentrale auch gemeldet. Ich habe noch etwas mehr recherchiert.
Einige Inszenierungen von Operetten und Musicals fehlen noch? Bitte anmerken. Vielen Dank an alle, die mich rechtzeitig auf Produktionen hinwiesen oder von denen ich sie übernehmen konnte.

meine 31 Musical- und 11 Operettenpremieren und 7 Wiederaufnahmen mit Übernahmen von Operetten, Musicals (inklusive 4 oder mehr Uraufführungen) vermischt im Juli 2018:
Der Zauberer von Oz (Greifensteine 1.7.),
My Fair Lady (Leipzig 4.7.),
My Fair Lady (Wutin 4.7.),
Im weißen Rössl (Pürbach 4.7.),
Die Dreigroschenoper (Karlsruhe 4.7.),
WA Eis Eis Baby (Dresden 4.7.),
Immer wieder sonntags (Ettlingen 5.7.),
Hells Bells (Melk 5.7.),
Die Drei von der Tankstelle (Röttingen 5.7.),
UA Der Held aus dem Westen (Enns 6.7.),
Wie einst im Mai (Neustrelitz 6.7.),
3 Musketiere (Winzendorf 6.7.),
Maria, ihm schmeckt’s nicht (Salzhemmendorf 6.7.),
My Fair Lady (Eutin 6.7.),
Die Fledermaus (Weitra 6.7.),
West Side Story (Bad Leonfelden 7.7.),
Fledermaus (Tübingen 7.7.),
Zum beschwipsten Stöckelschuh – Tore, Tucken, Toleranz! (Schwabach 8.7.),
Mamma Mia! (Thun 11.7.),
Im weißen Rössl (Röttingen 12.7.),
Gräfin Mariza (Mörbisch 12.7.),
Mamma Mia! (Linz 13.7.),
Notre Dame (Hartberg 13.7.),
WA Titanic (Bad Hersfeld 13.7.),
WA Spatz und Engel (Wustrau 13.7.),
Der Bettelstudent (Baden 14.7.),
Die Blume von Hawaii (Bad Ischl 14.7.),
ÜN Catch Me If You Can (Hamburg 14.7.),
Ende gut, alles gut! (Nürnberg 14.7.),
WA Der Medicus (Fulda 14.7.),
UA Alice im Wunderland (Mödling 18.7.),
ÖE Rock of Ages (Amstetten 18.7.),
Cabaret (Rottweil 18.7.),
UA Jedermann – Musical (Neufassung für Neuzelle 19.7.),
Blutsbrüder (Brunn am Gebirge 19.7.),
WA Jesus Christ Superstar (München 19.7.),
Les Misérables (Staatz-Kautendorf 20.7.),
Monty Python’s Spamalot (Tecklenburg 20.7.),
WA Cabaret (Berlin 20.7.),
Zum Sterben schön (Horn-Bad Meinberg 21.7.),
Die Fledermaus (Bad Staffelstein 21.7.),
Das Land des Lächelns (Bad Ischl 21.7.),
Heißer Sommer (Ehrenfriedersdorf 22.7.),
UA Tschüssikowski! (Hamburg 24.7.),
WA Der Schwanenprinz (Füssen 27.7.),
ÖE Bonnie & Clyde (Baden 28.7.),
Chicago (Steyr 28.7.),
Im weißen Rössl (Willich 28.7.),
The Addams Family (Meppen 28.7.)

 

Ausblick auf den Juni 2018

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Für Juni 2018 liste ich 105 Einträge auf. Mal sehen, ob ich noch etwas zu den Themen Musical und Operette finde. Und ob die auch alle so stimmen und bleiben durch Verschiebungen vielleicht wegen Dauerregen. Neben den Theaterpremieren ist die Freilichtsaison in vollem Gange. Da ich nicht mehr in das vom Amateurverein geführte Tecklenburg möchte, wären Ettlingen und Bad Hersfeld eigentlich einmal wieder dran. Und die Waldbühne Kloster Oesede in Georgsmarienhütte sowie die Cadolzburg bei Nürnberg.

30 Jahre STARLIGHT EXPRESS – die überarbeitete Version des Rollschuhklassikers feiert sich mit vier Jubiläumsshows am Bochumer Stadionring. Erstmals in seiner 30-jährigen Geschichte wurde dafür drei Wochen geschlossen. Deutsche Erstaufführung war am 12. Juni 1988.

Viele (19) Operetten (dabei 12 verschiedene Titel, 4x „Im weißen Rössl“, 3x „Eine Nacht in Venedig“) gibt es zu sehen und viele Schulen zeigen ihre Musicals – am besten wäre aus dem Verlagskatalog. Studentische Präsentationen kenne ich in Berlin, Essen und vorallem im Juni in Wien: BROADWAY BIZARRE, Eine Nacht in Venedig, Das verzauberte Labyrinth, MuK Bachelor-Show (ausgerechnet am selben Abend!?) und als Abschluss die Gala „We are Musical – The Next Generation“ im Ronacher mit Absolventen der MuK.
In Essen nutzt Folkwang Professor Gil Mehmert Studierende des 3. und 4. Jahrgangs Musical für ein Tryout der Musicaladaption „Knockin‘ on Heaven‘s Door – Das Rock‘n Road Musical“ – in Kooperation mit dem Häbse-Theater Basel. Nach einer Aufführung in Basel nun sechs Mal die szenische Präsentation eines werdenden Musicals in Essen-Werden vom erfolgreichsten Film des Jahres 1997.

Neben vielen Kinostarts ragen für mich „LOVE, CECIL“ (Doku über Cecil Beaton) und „LOMO – THE LANGUAGE OF MANY OTHERS“ heraus.

Leider kann ich persönlich nur ganz wenig sehen. Vor allem die beginnende Freiluftsaison schaffe ich so gut wie gar nicht. Gerade Vereinsbühnen wie in Tecklenburg stehen so gar nicht in meinem Reiseplan.

39 (echte) Musicals hatte die Musicalzentrale (inklusive einer Operette und einem Gastspiel) auch gemeldet. Immer öfter werden ausgewählte Neuinszenierungen von Operetten in Listen von Musicalpremieren aufgenommen. Ein neuer Trend, Unwissenheit über die Genre und wenn dann nicht alle Operetten? Einige Inszenierungen von Operetten und Musicals fehlen noch? Bitte anmerken. Vielen Dank an alle, die mich rechtzeitig auf Produktionen hinwiesen oder von denen ich sie übernehmen konnte.

meine 73 Musical- und 19 Operettenpremieren und 13 Wiederaufnahmen mit Übernahmen von Operetten, Musicals (inklusive 9 Uraufführungen) vermischt im Juni 2018:
Curtains (Hof bei Salzburg 1.6.),
Im weißen Rössl (Celle 1.6.),
Prinzessin Ti-Ti-Pa (Ulm 2.6.),
SHREK – Das Musical (Lohne 2.6.),
Leighton’s Jukebox (Würzburg 2.6.),
Raumstation Sehnsucht (Nürnberg 2.6.),
Spring Awakening (Göttingen 2.6.),
Eine Sommernacht (Mayen 2.6.),
Die Fledermaus (Chemnitz 2.6.),
Gasparone (Wien 2.6.),
WA My Fair Lady (Berlin 2.6.),
Street Scene (Stuttgart 3.6.),
Eine Nacht in Venedig (Essen 3.6.),
Souvenir (Innsbruck 3.6.),
UA Das Dschungelbuch (Wunsiedel 5.6.),
3 Musketiere (Östringen 5.6.),
BROADWAY BIZARRE (Wien 5.6.),
CHESS – Das Musical (Wetzlar 7.6.),
Deine Spuren im Sand (Hamburg 7.6.),
Rock of Ages (Ulm 7.6.),
I’m a Loser, Baby! (Erlangen 7.6.),
Hair (Jagsthausen 8.6.),
ÜN Sunset Boulevard (Gera 8.6.),
UA Bye bye, Baby (Stuttgart 8.6.),
UA Die Schatzinsel (Schwedt (Oder) 9.6.),
Heartbreaker! (Delitzsch 9.6.),
Lazarus (Bremen 9.6.),
Die Lustige Witwe (Pram 9.6.),
Der Zauberer von Oz (Görlitz 9.6.),
9 to 5 – Das Musical (Leinfelden-Echterdingen 9.6.),
Die Drei von der Tankstelle (Paderborn 9.6.),
Das Wirtshaus im Spessart (Bad Bentheim 9.6.),
Cabaret (Hamm-Heesen 9.6.),
ÜN GRIMM! Oder Die wirklich wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf (Wetzlar 9.6.),
Michel aus Lönneberga (Coesfeld 9.6.),
WA Affe (Berlin 9.6.),
WA Alles Schwindel (Dresden 9.6.),
Robin Hood junior (Kloster Oesede 10.6.),
The Blues Brothers (Landshut 15.6.),
WA Das Land des Lächelns (Zürich 10.6.),
WA Sweeney Todd (Wien 12.6.),
DER TAPFERE SOLDAT (München 14.6.),
María de Buenos Aires (Graz 14.6.),
Ein Käfig voller Narren (Bad Vilbel 14.6.),
ÜN Käthe holt die Kuh vom Eis (Hamburg 14.6.),
WA Starlight Express (Bochum 14.6.),
Die Piraten von Penzance (Meiningen 15.6.),
West Side Story (Klingenberg am Main 15.6.),
Jesus Christ Superstar (Magdeburg 15.6.),
Grimm! Die wirklich wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf (Berlin-Spandau 15.6.),
MuK Bachelor-Show (Wien 15.6.),
Das verzauberte Labyrinth (Wien 15.6.),
WA Die Päpstin (Fulda 15.6.),
WA Der Räuber Hotzenplotz (Ehrenfriedersdorf 15.6.),
Kiss Me, Kate (Hagen 16.6.),
Anatevka (Heidelberg 16.6.),
Wiener Blut (Lüneburg 16.6.),
La Cage aux Folles (Reutlingen 16.6.),
Schlager lügen nicht (Arnsberg 16.6.),
Teuflische Göttinnen (Katzweiler 16.6.),
Eine Nacht in Venedig (Kriebstein 17.6.),
My Fair Lady (Hallenberg 17.6.),
Coming Home – Das Musical der RHG (Birkenwerder 20.6.),
Der Vetter aus Dingsda (Moosegg 20.6.),
Fame (Hamburg 20.6.),
Die Schöne und das Biest (Walenstadt 20.6.),
UA Nisha (Cadolzburg 20.6.),
Tryout Knockin‘ on Heaven‘s Door – Das Rock‘n Road Musical (Essen-Werden 21.6.),
Eine Nacht in Venedig (Wien 21.6.),
Ein Sommernachtstraum (Esslingen 21.6.),
Chicago (Ettlingen 21.6.),
Monty Python’s Spamalot (Röttingen 21.6.),
La Cage aux Folles (Krumpendorf 21.6.),
Les Misérables (Tecklenburg 22.6.),
The Addams Family (Bad Gandersheim 22.6.),
Comedian Harmonists (Sondershausen 22.6.),
UA Mixtape (Castrop-Rauxel 22.6.),
Hairspray (Freising 22.6.),
Im weißen Rössl (Mayen 22.6.),
ÜN Zorro – Das Musical (Rathen 22.6.),
WA My Fair Lady (statt Hair) (Chemnitz 22.6.),
Der Vogelhändler (Schönebeck 23.6.),
Die Csárdásfürstin (Cottbus 23.6.),
Die lustige Witwe (Baden 23.6.),
Hair (Rostock 23.6.),
Comedian Harmonists (Oldenburg 23.6.),
Heiße Ecke (Donauwörth 23.6.),
SHREK – Das Musical (Bruchsal 23.6.),
Im weißen Rössl (Mayen 23.6.),
Lucky Stiff – Tot, aber glücklich (Wien 26.6.),
Das Phantom, der Ober! eine Musical-ische Satire (Nürnberg 27.6.),
UA? Die zertanzten Schuhe (Kassel 28.6.),
Zzaun (Kloster Oesede 29.6.),
Fame (Bad Gandersheim 29.6.),
Maria, ihm schmeckt’s nicht! (Bad Vilbel 29.6.),
My Fair Lady (Wunsiedel 29.6.),
Der bewegte Mann (Jagsthausen 29.6.),
UA Was ihr wollt (Kiel 29.6.),
UA Nimmerwiedermehr (Hamburg 30.6.),
Fame (Eisenach 30.6.),
UA Herz aus Gold (Augsburg 30.6.),
Im weißen Rössl (Berlin 30.6.),
Saturday Night Fever (Schwäbisch Hall 30.6.),
Eine Hochzeit zum Verlieben (The Wedding Singer) (Brakel 30.6.),
Die Csárdásfürstin (Dresden 30.6.)

 

 

18 Fotos von neun Solisten

Es gibt viele Gründe, warum in Berlin alle „Wenn ja, wie viele“ gesehen haben müssen, aber keinen, diese UdK Collage von Rhys Martin verpasst zu haben.
Energie, Lust am Spiel und Freude bei der Gesangsinterpretation zeigen die zwei Studentinnen und sieben Männer des aktuellen 2. Jahrgangs Musical/Show. Noch quasi in der Mitte des Studiums können sie zeigen, was an Variabilität in ihnen steckt.

Es wird gespielt, gesungen, getanzt aber auch live musiziert und gefochten. Vom Stepptanz gab es nur eine Klitzekleinigkeit zu sehen. Manche Übergänge fand ich eher sonderbar, manche Szenen haben mir nicht gefallen oder angesprochen. Wie die Interviewsituation. Aber im Gesamten sehr beeindruckend.

Auch was die Dozenten und Uni.T Mitarbeiter dort umgesetzt haben mit dem Einsatz der Bühne, dem vielen Licht und teilweise verrückten Kostümierungen, macht Lust auf mehr. Ob es Zusatztermine geben wird? Immerhin werden inzwischen statt zwei schon gleich fünf Vorstellungen angesetzt.

Nächstes Projekt des 2. Jahrgangs Musical/Show im Mai 2019.

Wenn ja, wie viele – UdK Collage 2018

Premiere am 12. Mai 2018, 20 Uhr, im UNI.T – Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin

Regie & Choreographie: Rhys Martin | Musikalische Leitung: Hans-Jörn Brandenburg | Co-Regie: Ulrike Jackwerth | Kostüme: Sabine Böing | Bühne: Rhys Martin & Jakob Niedermeier | Video: Max Jackwerth
Mit den Studierenden des 2. Jahrgangs Musical/Show: Florentine Beyer, Tristan Giovanoli, Florian Heinke, Ngako Keuni, Johannes Krimmel, Nicola Kripylo, Karim Plett, Denis Riffel, Timo Stacey

Weitere Vorstellungen am 13.5.17, 19.5.18, 20.5.18 und 21.5.18, jeweils 20 Uhr, Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro

Kasimir, quo vadis? Kaukasus

Wie Ehepaare zu große Erwartungen an einem Abend haben? Und was soll der Titel „Kasimir und Kaukasus“ bedeuten? Der französische Autor Francis Veber („Die Selbstanzeige“, „Dinner für Spinner“) hat definitiv viel Erfahrung mit Komödien und Schlosspark-Theater-Intendant Dieter Hallervorden erneut in Paris zugegriffen, um „Kasimir und Kaukasus“ („Un animal de compagnie“) als deutschsprachige Erstaufführung an seinem Steglitzer Theater zu präsentieren. Aber warum nur? Denn die Komödie über ein lang verheiratetes, kinderloses Paar birgt fast keine Wendungen, Überraschungen oder Erkenntnisse. Alles führt auf das Gestehen der gegenseitigen Seitensprünge zu und beginnt mit therapeutischen Ansätzen mittels Haustier. Sie wünscht sich einen Hund, er schleppt einen Goldfisch an. Alles nicht wirklich unterhaltend.

Nun kann der Goldfisch sprechen und die Geschehnisse kommentieren, aber nur das Publikum hört ihn. Da entfällt auch eine Möglichkeit des absurden Dialogs. Dafür taucht ihr Exfreund auf, der das Ehepaar durch seine Trägheit gemeinsam herausfordert. Markus Majowski blüht in der Rolle des komischen Schwärmers regelrecht auf, weiß zu differenzieren und ist variantenreich im Spiel. Katharina Maria Abt bringt den exotischen Blick auf den Kaukasus als Überraschung als ehemaliger One-Night-Stand mit hinein. Da kommt Tempo ins festgefahrene Eheleben. Denn Ulrike Frank und Dieter Landuris kämpfen sich eher durch die Menge an Text und Szenen, versuchen ihre Typen Glaubhaftigkeit zu verleihen, wo die Realität immer unwahrscheinlicher wird. Aber da bietet die Komödie eben kaum wirklich unterhaltende Spielmöglichkeiten und Wendungen. Leider.

Regisseur Holger Hauer geht stringent durch die Vorlage, doch es bleibt eine Bestandsanalyse eines Paares ohne Kinder. Und einer erwachenden Liebe zum Goldfisch.

Kasimir und Kaukasus (Un animal de compagnie)
Komödie von Francis Veber / deutsch von Dieter Hallervorden

Deutschsprachige Erstaufführung am 12. Mai 2018, Schlosspark Theater, Berlin (Die Uraufführung fand am 19. Januar 2017 im Théâtre des Nouveautés in Paris statt)

Regie: Holger Hauer | Bühne: Holger Pasch |Kostüm & Bühnenausstattung: Viola Matthies | Kamera & Hologramm: Axel Martin
Christine, die Ehefrau und Innenarchitektin: Ulrike Frank | Henri, der Ehemann und Journalist: Dieter Landuris |Hans Peter, ein arbeitsscheuer Schwärmer: Markus Majowski | Dounja, aus dem Kaukasus: Katharina Maria Abt |Stimme des Goldfischs Kasimir: Dieter Hallervorden | Stimme des bayrischen Goldfischs: Holger Hauer

Fotos der UdK Collage 2018

30 von 400. Gerne weiter erzählen …
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Ich erinnere mich noch an die erste Collage, die ich 1998 – vor 20 Jahren – fotografiert habe, auch weil ich damals ein Fotoalbum mit echten Abzügen extra angelegt habe. Und es waren damals nur zwei Männer zwischen den sieben Studentinnen. Bis heute sehr eindrücklich. 1998 hieß die Collage der damaligen HdK Berlin „Viel zu heiß“ und wurde inszeniert – neben Peter Kock – von Choreograph Rhys Martin. 2018 soll es mit „Wenn ja, wie viele“ seine letzte Semesterarbeit mit dem aktuell zweiten Studienjahr der Musical-UdK Berlin sein.

Wenn ja, wie viele – UdK Collage 2018
Premiere am 12. Mai 2018, 20 Uhr, im UNI.T – Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin

Regie & Choreographie: Rhys Martin | Musikalische Leitung: Hans-Jörn Brandenburg | Co-Regie: Ulrike Jackwerth | Kostüme: Sabine Böing | Bühne: Rhys Martin & Jakob Niedermeier | Video: Max Jackwerth
Mit den Studierenden des 2. Jahrgangs Musical/Show: Florentine Beyer, Tristan Giovanoli, Florian Heinke, Ngako Keuni, Johannes Krimmel, Nicola Kripylo, Karim Plett, Denis Riffel, Timo Stacey
Weitere Vorstellungen am 13.5.17, 19.5.18, 20.5.18 und 21.5.18, jeweils 20 Uhr, Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro

Hier wählte ich nun von den 400 Fotos nur Bilder mit Gruppen aus © Frank Wesner

53 Fotos von Semele

Schon die eigene eMail-Adresse hinterlassen, um so dem Blog alleseintheater.wordpress.com zu folgen? Im Blog darf gerne kommentiert werden. Nicole Chevalier in der Titelrolle „Semele“ in der kurzfristig vom Intendanten Barrie Kosky übernommenen Inszenierung – bei weiterhin spanischem Inszenierungsteam – zur Musik von Georg Friedrich Händel mit Libretto nach William Congreve – leider in englischer Sprachfassung. Hier 53 fotografische Eindrücke zur Premiere am 12. Mai 2018 in der Komischen Oper Berlin. #KOB #KOBSemele #Semele #Kosky #Junghänel #Chevalier

Inszenierung: Barrie Kosky | Musikalische Leitung: Konrad Junghänel | Bühnenbild: Natacha Le Guen den Kerneizon | Kostüme: Carla Teti | Dramaturgie: Johanna Wall | Chöre: David Cavelius | Licht: Alessandro Carletti
Cadmus, König von Theben: Philipp Meierhöfer | Semele, seine Tochter: Nicole Chevalier | Ino, ihre Schwester: Katarina Bradić | Athamas, Prinz von Böotien: Eric Jurenas | Jupiter, König der Götter: Allan Clayton | Juno, seine Frau: Ezgi Kutlu | Iris, ihre Vertraute: Nora Friedrichs | Somnus, Gott des Schlafes / Priester: Evan Hughes | Chorsolisten der Komischen Oper Berlin

Fotos © Frank Wesner