„Alphabet City Cycle“ – ein Online-Musical produziert von Ludovico Palli

Fünf Frauen (von den Avenues A bis E) schildern ihre ganz persönlichen Schicksale im Leben – oder wie ihnen das Leben passiert ist. Völlig unterschiedliche Situationen, und die daraus entstandenen Emotionen, kommen in Alphabet City Cycle zum Ausdruck. Die Musical-Darstellerinnen Lisa Antoni, Sandra Bell, Jil Clesse, Ulrike Figgener und Anja Haeseli singen in fünf Videos Songs aus dem Alphabet City Cycle.

KLINGERS KULTURPAVILLON

Die musikalische Reise „Alphabet City Cycle“ basiert auf einem Album, welches bereits im Jahr 2009 erschienen ist. Die Musik stammt von der aus Atlanta (USA) stammenden Komponistin Georgia Stitt, die Liedtexte wurden von Marcy Heisler geschrieben. Ganz ursprünglich waren es Gedichte, die vertont wurden.

Die daraus entstandenen Stücke sind nicht eindeutig „nur“ dem Musical zuordenbar, es sind meist Songs. Die Online Aufführung findet erstmals in Österreich statt.

Worum geht es in „Alphabet City Cycle“?

Fünf Frauen (von den Avenues A bis E) schildern ihre ganz persönlichen Schicksale im Leben – oder wie ihnen das Leben passiert ist. Völlig unterschiedliche Situationen, und die daraus entstandenen Emotions, kommen in Alphabet City Cycle zum Ausdruck. Das hört sich sehr alltagsnah an. Ob Witwe, Studentin, Liebhaberin, viele Umstände „erfordern“ musikalischen Ausdruck – in diesem Fall.

Wer interpretiert die frauen?

Die Musical-Darstellerinnen Lisa Antoni, Sandra Bell, Jil Clesse, Ulrike Figgener und

Ursprünglichen Post anzeigen 142 weitere Wörter

Wintertag im Schlossgarten Charlottenburg

Ein letzter Wintertag im Schlossgarten Charlottenburg am 15. Februar 2021. Quasi mit Blicken auf das Charlottenburger Schloss, die sonst nicht so einfach möglich sind. Wann ist schon richtig Winter in Berlin?
© Frank Wesner

Berlin Comedian Harmonists – Lieder für Zuhause

2020 singen die Berlin Comedian Harmonists nicht bei der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater Berlin, sondern sie senden ihr traditionelles Adventssingen via Stream zu ihren Zuschauern direkt nach Zuhause. Mit gebuchtem Codewort geht das „wann und wo immer Sie möchten“.

allgemeine Theaterinformation:
„Das schon traditionelle Adventssingen der Berlin Comedian Harmonists lässt diese Konzerte zum unvergessenen Erlebnis für die ganze Familie werden. Es erklingen bekannte wie auch weniger bekannte Weihnachtslieder im Stil der Comedian Harmonists, sowie einige ihrer unvergänglichen Hits: „Veronika, der Lenz ist da“ und „Mein kleiner grüner Kaktus“.
Es wäre aber nicht ein Konzert der Berlin Comedian Harmonists, wenn nicht auch eine Besonderheit dieses Ensembles zum Tragen käme: Zwischen den einzelnen Liedern überraschen die Sänger mit bezaubernden persönlichen Weihnachtsgeschichten und runden damit diese Stunden auf unvergleichliche Weise ab. So erzählt Pianist Nikolai Orloff, wieso der Weihnachtsbaum alljährlich bei ihm erst im Februar entsorgt wird. Ulrich Bildstein gesteht, dass er ein ganz besonderes Verhältnis zu seinem Staubsauger-Roboter hat.
Dieses Konzert ist gleichzeitig das offizielle Erscheinungsdatum der neuen Weihnachts-CD der Berlin Comedian Harmonists. Den titelgebenden Song schrieb Carsten Gerlitz für das Sextett.“

Die Aufzeichnung aus dem Dezember 2020 ist mit Holger Off, Olaf Drauschke, Norbert Kohler, Ulrich Bildstein, Wolfgang Höltzel und Nikolai Orloff am Flügel.

Der Stream ist ab dem 18.12. bis 31.12.2020 verfügbar, Spieldauer: ca. 80 Minuten.
Die Preiskategorie ist selbstverantwortlich und solidarisch frei wählbar:
Regulär: 5,00 € | Ermäßigt: 3,00 € | Für Liebhaber*innen: 10,00 € | Freier Betrag: „Bezahl so viel du magst“

Fotos © Frank Wesner

Abschied vom Flughafen Berlin-Tegel TXL

Abschied vom Flughafen Berlin-Tegel TXL am 7. November 2020

#Flughafen #BerlinTegel #TXL

Der Flughafen Berlin-Tegel „Otto Lilienthal“ (IATA-Code: TXL) war DER Verkehrsflughafen in Berlin. Im Jahr 1988 wurde der Flughafen nach dem Luftfahrtpionier Otto Lilienthal benannt. Die Flughafenanlagen Tegel-Süd entstanden zwischen 1965 und 1975 nach Plänen des Hamburger Architektenbüros von Gerkan, Marg und Partner (gmp), das dadurch international bekannt wurde. Zu dem Architektenteam gehörte neben Meinhard von Gerkan und Volkwin Marg auch Klaus Nickels. In Tegel-Süd erfolgte 1969 der erste Spatenstich, 1970 war Baubeginn und 1972 Richtfest. Das bis heute genutzte sechseckige Hauptterminalgebäude, das sich am südlichen Ende des Flughafens befindet, wurde am 23. Oktober 1974 eingeweiht und am 1. November 1974 eröffnet.

Ende der 1980er Jahre scheiterte die Errichtung eines zusätzlichen Abfertigungsgebäudes (Terminal) am Veto der Alternativen Liste, die damals zusammen mit der SPD im West-Berliner Senat regierte. Auch der darunter geplante U-Bahnhof wurde nicht gebaut, es existiert allerdings eine Bauvorleistung der dazu geplanten Verlängerung der Linie U5; der U-Bahnhof Jungfernheide wurde bei der Verlängerung der Linie U7 entsprechend als Umsteigebahnhof mit der ebenfalls zu verlängernden Linie U5 ausgelegt. Die fehlende Tunnelstrecke bis zum Terminal beträgt etwa 2300 m.

Nach dem letzten regulären Betriebstag am 7. November 2020 erfolgte die Schließung des Flughafens Tegel mit Ablauf des 8. November 2020. Der Flughafen Tegel wird danach für ein halbes Jahr in Bereitschaft gehalten, um kurzfristig bei Problemen am neuen Flughafen reaktiviert werden zu können. Der letzte reguläre Linienflug erfolgte am 8. November 2020 mit einem Flug der Air France nach Paris CDG, da der Flughafen Tegel im damaligen französischen Sektor Berlins mit einem Flug der Air France aus Paris eröffnet wurde: Nachdem er am Vortag um kurz nach 22 Uhr auch die letzte Landung durchgeführt hatte, hob der Airbus A320-200 als Air-France-Flug 1235 als einzige planmäßige Flugbewegung des Tages, nach einer ausgiebigen Taxirunde, um 15:39 Uhr ab.
Quelle: Wikipedia

Fotos: © Frank Wesner

Sechs für Sechzig

Sechs Überschriften strukturieren 60 Jahre Arten von Männlichkeiten – fotografiert und reproduziert von circa 50 internationalen Künstler*innen. Am Donnerstag, 15. Oktober 2020, wurde die Ausstellung »Masculinities: Liberation through Photography« im Gropius Bau Berlin vorgestellt von Stephanie Rosenthal, Direktorin des Gropius Bau, und Julienne Lorz, Hauptkuratorin des Gropius Bau. Neben Fotographie in unterschiedlicher Größe und Technik gibt es Filme, Collagen und sogar Installationen mit Fotografien.
Alona Pardo, die Ausstellungskuratorin vom Barbican Centre, London, wo die Show ab 18. Februar 2020 bis zum Lockdown im März zuerst gezeigt wurde, sprach über die zwei Jahre Arbeit an der Zusammenstellung. Der geplante Ausstellungsort in Arles, Frankreich, soll nachgeholt werden. Ob weitere folgen?
Zur Eröffnung in Berlin konnten zwei der circa 50 präsentierten Künstler anreisen: Karen Knorr, die ihre Fotos mit Zeitungszitaten kontrastrierte, und Sunil Gupta, der verschiedene Fotoserien aus Amerika und Indien in unterschiedlichen Kontexten zeigen kann.
Gerade die in sechs ineinander greifende Blickwinkel eingeteile Ausstellung überzeugt mit der oft eher ungewöhnlichen Auswahl der Objekte, die die einzelnen Facetten weiter zu öffnen scheinen. Das liegt aber auch an den interessanten, wenn auch vielen (kleinen) Bildbeschreibungen, die die Auswahl und damit den Blickwinkel der Kuratoren verständlich machen. So werden diese Reisen ausgehend von den 1960ern bis heute immer wieder verknüpft und neu betrachtet. Das macht die Ausstellung auch interessant für unterschiedlich Interessierte bis hin zu Familien.
Zum Eröffnungstag gab es begehrte Freikarten für Berliner. Ob die Neugier auf Ausstellungen bleibt, auch wenn die ganze Zeit Maskenzwang besteht und aktuell die Touristen viele Berlinbesuche auf Grund der politischen Verordnungen stornierten? Die eingeplanten minestens zwei Stunden für den ausführlichen Besuch des gesamten Erdgeschosses Gropius Bau Berlin lohnen auf alle Fälle.

»Masculinities: Liberation through Photography«
16. Oktober 2020 bis 10. Januar 2021 im Gropius Bau Berlin

14 Fotos zur UA im Berliner Gorki

14 Fotos zur UA „Death Positive – States of Emergency“ im Maxim Gorki Theater Berlin
„Für dieses Projekt begibt sich Yael Ronen mit dem Ensemble auf eine Recherchereise ins Unwägbare und Ungewisse der Krise die wie gerade alle erleben. Die Erfahrung der Pandemie und des »lock down« bringt vielen Menschen, Bevölkerung und Regierung, die Erfahrung eines gewaltigen Verlustes an Kontrolle über das alltägliche Leben und Handeln. Die plötzliche kollektive Konfrontation mit Krankheit und Tod wird begleitet von politischen und emotionalen Ausnahmezuständen, von großer Angst und großer Wut. Unserer Sterblichkeit ist in die Welt zurückgekehrt. Die Suche nach einem Umgang mit dieser Erfahrung beginnt am Nullpunkt des gegenwärtigen Nichtwissens.“ (Gorki Theater)

Death Positive – States of Emergency
Von Yael Ronen & Ensemble

Uraufführung am 2. Oktober 2020 im Maxim Gorki Theater Berlin, circa 70 Minuten

Regie: Yael Ronen | Bühne: Magda Willi | Kostüme: Cleo Niemeyer | Musik: Yaniv Fridel, Ofer Shabi | Video: Stefano di Buduo | Dramaturgie: Jens Hillje
mit Knut Berger, Niels Bormann, Lea Draeger, Aysima Ergün, Tim Freudensprung, Orit Nahmias
[einmal mehr haben die Szenen und Personen keine Rollennamen]

32 Fotos vom Sturm im Globe

Freilichtspiel mitten in Berlin mit U-Bahn-Anbindung und in mitten von aussichtslosen Corona-Zeiten: Das im Werden befindliche Globe Berlin lädt am Österreichpark gelegen ein in die Ringbühne.
Im zweiten Jahr zeigt das Globe Ensemble Berlin mit sieben Darstellern die eigene deutsche Fassung von Shakespeares Sturm. Und da trotz der vorhandenen Bauteile die Aufbaugenehmigung für den hölzernen Rundbau immer noch aussteht, wurden die Balken und Treppen als Kreisbühne aufgestapelt. In der Mitte nehmen die Zuschauer Platz. Einzeln, oder wem es gestattet ist, darf seine Stühle gerne näher rücken. Die Darsteller, die in mehrere Rollen schlüpfen, spielen Sommertheater ohne Distanzen – inklusive dem Liebespaar natürlich. Nur so will man diese Geschichten sehen, ansonsten braucht man es erst gar nicht aufführen.

Freilichttheater bedeutet aber auch komplett Wetter abhängig, da es keine Ausweichspielstätte gibt. Den Theaterstandort gibt es erst seit 2019. 100 Plätze sind aktuell genehmigt, wo 2019 noch 330 Platz nehmen konnte. Hoffentlich im nächsten Jahr im aufgebauten, 14,5 Meter hohen Globe Berlin dann für 660.

Das Programm bereichnen noch folgende (wöchentlich regemäßige) Gastspiele: Theatersport Berlin (Improvisationstheater), The Swingin’ Hermlins, kleineReise (2PersonenOrchester), Lautten Compagney Berlin, Taschenbluesorchester

Eine Auswahl von 32 Fotos © Frank Wesner für alleseintheater.wordpress.com

Der Sturm
von William Shakespeare

Premiere am 23. Juli 2020 im Globe Berlin, PROLOG-BÜHNE (Open Air), Sömmeringstraße 15, 10589 Berlin-Charlottenburg

Regie: JENS SCHMIDL | Musik: BERND MEDEK | Bühne: THOMAS LORENZ-HERTING | Kostüme: KATHARINA PIRIWE | Dramaturgie: JOSEPHINE TIETZE | Übersetzung & Produktion: CHRISTIAN LEONARD
Prospero: ANSELM LIPGENS | Ferdinand / Sebastian: BENJAMIN KRÜGER | Miranda / Adrian: NADJA SCHIMONSKY | Alonso / Stefano: PETER BECK | Gonzalo / Caliban: SASKIA VON WINTERFELD | Antonio / Trincolo: UWE NEUMANN | Ariel: WIEBKE ACTON

Folgende Informationen hat die Globe Berlin gGmbH u.a. für die Zuschauer:
Auf dem gesamten Gelände gilt die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Meter. Die 100 Sitzplätze sind unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln angeordnet.
Unter freiem Himmel ist keine Mund-Nase-Bedeckung notwendig. Bitte tragen Sie diese aber bei Betreten der sanitären Anlagen und beim Betreten und Verlassen des Bühneninnenraums.
Wir bitten Sie, vor und nach der Vorstellung insbesondere im Bereich der Gastronomie und der Sanitäranlagen Ansammlungen zu vermeiden bzw. die Mindestabstände einzuhalten.
Der Kartenkauf für alle Vorstellungen ist online möglich, ggf. gibt es Restkarten an der Abendkasse (20 Euro)
Das Globe Berlin ist zum Führen einer Anwesenheitsdokumentationmit Informationen zur Kontaktnachverfolgung der Gäste verpflichtet.

Vollmond 7./8. April 2020

Vollmond – die Erde steht zwischen der Sonne und dem Mond.
Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde und mit einem Durchmesser von 3476 km der fünftgrößte bekannte Mond des Sonnensystems.

Der Mond dreht sich nicht auf eine Kreisbahn um die Erde, sondern auf einer Ellipse (leicht eier-förmige Bahn). Diese weicht etwa 5 Prozent von einer Kreisbahn ab. Es ergeben sich folgende Entfernung zum Mond (Erde-Mittelpunkt bis zum Mond-Mittelpunkt):
Durchschnittliche Entfernung des Mondes: etwa 385.000 km
Kleinste Entfernung: etwa 356.000 km
Größe Entfernung: 406.000 km

zwei Beispiele zum Verständnis der Entfernung von der Erde zum Mond:
– Fährt man etwa 9-mal mit dem Auto oder Schiff um die Erde, hat man die Entfernung zum Mond zurückgelegt
– Fährt man konstant 100 km/h (Tag und Nacht), würden man ein knappes halbes Jahr zum Mond benötigen

London im Februar 2020

Folgend ein paar Kurzbewertungen nach 12 Tagen mit 22 Vorstellungen in London. Fazit: Großes Geschichteerzählen dort, super Inszenierungen weiterhin, nicht alles richtig ausverkauft (fehlen Touristen?), wenig Schilder mit der Dayseatswerbung, obwohl sie im Theater Angebote machen. Einfach fragen!

***** Wicked (Apollo Victoria)
****o Les Miserables (Sondheim Theatre London)
***** Be More Chill (The Other Palace)
***** Waitress (Adelphi Theatre London) ab 07.03.2019
****o Tina (Aldwych London)
***** & Juliet – The Musical (Shaftesbury London) UA war am 20. Nov 2019
***** Come From Away (Phoenix Theatre London) EE war am 18.2.2019;
****o Magic Mike Live (The Theatre at the Hippodrome Casino London)
****o In the Heights (Urdang Academy im Bernie Grant Arts Centre London) 4x 21.+22.2.2020
**ooo The Prince of Egypt (Dominion Theatre London)
****o The Boy Friend (Menier Chocolate Factory London) 22 Nov 2019 / 3 Dec 2019 – 7 March 2020
****o Cabaret (New Wimbledon Theatre London)
***** The Wedding Singer (Troubadour Wembley Park Theatre London) 30 January 2020 – 1 March 2020
***oo The Pirate Queen – A Charity Concert (London Coliseum London)
***** School of Rock (New London Theatre London) UA war am 14. November 2016
***** Hamilton (Victoria Palace Theatre London)
****o 9 to 5 (Savoy Theatre London) Premiere war am 17.2.2019, must end 23 May;
***oo Musical of Musicals (Sedos im Bridewell Theatre London) 25-29 February 2020
***** Phantom of The Opera & Haymarket Hotel Afternoon Tea (Her Majesty’s Theatre London)
****o Magic Goes Wrong (Vaudeville Theatre London) from 14 December 2019 / 8 January, 2020
****o Our House (Urdang Academy im Bernie Grant Arts Centre London) 4x 28.+29.2.2020
****o Blitz! (Union Theatre Southwalk London) 6th February – 7th March 2020

25x Junges DT überschreibt Schillers Räuber

Schon die eigene eMail-Adresse hinterlassen, um so dem Blog alleseintheater.wordpress.com zu folgen? Rechte Spalte oben. Im Blog darf gerne kommentiert werden.

#JungesDT #Räuber #Kammerspiele #DT #Berlin

25 Fotos der „Räuber“ – Eine Überschreibung nach Friedrich Schiller. Das Junge DT wird 10! Im Februar wird gefeiert. Es gibt nicht nur zwei Premieren kurz hintereinander (zusammen mit „Das Gewächshaus“), sondern am Valentinstag auch eine Party in der DT-Bar.

„In den letzten zehn Jahren wurden 34 Repertoire-Produktionen in den Kammerspielen und der Box gezeigt. In dieser Spielzeit besetzt das zehnte Feriencamp das ganze Haus. 24 Jugendclubs feierten Premiere. Und zahlreiche andere Projekte wie TuSch, internationale Kooperationen und Performance-Projekte fanden statt.“

Die Räuber
Eine Überschreibung nach Friedrich Schiller

Premiere am 11. Februar 2020
Eine Inszenierung des Jungen DT in den Kammerspielen vom Deutschen Theater Berlin

Regie: Joanna Praml | Bühne: Inga Timm | Kostüme: Johanna Katharina Leitner und Inga Timm | Musik: Hajo Wiesemann | Dramaturgie: Maura Meyer und Dorle Trachternach

es spielen Can Arduc, Leo Domogalski, Marie Eick-Kerssenbrock, Jona Gaensslen, Helena Golderer, Franz Jährling, Luna Jordan, Carl Jung, Philipp Mohr, Rio Reisener, Friedrich von Schönfels, Oskar von Schönfels, Laurids Schürmann, Rana Tuzlali, Leni von der Waydbrink

Kopfkino als Film-Musical

Endlich hat das Film-Musical „Kopfkino“ eine Festivalpremiere in Berlin. Und zwar bei der Boddinale – parallel zur Berlinale –

am Samstag, den 22. Februar 2020 um 21.00 Uhr, 86 Minuten,
Am Flutgraben 3 (am Arena-Gelände in Kreuzberg / Treptow), Eintritt FREI:

Kopfkino (Musik von Thomas Zaufke und Buch von Peter Lund)
ein musicalisches Filmprojekt

R: Peter Lund; ML: Hans-Peter Kirchberg; BB&BK: Daria Kornysheva & Zoe Agathos; CH: Neva Howard; Kamera: Richard Marx

Mit: Markus Fetter, Linda Hartmann, Jonathan Francke, Lisa Hörl, Adrian Burri, Lisa Toh, Friederike Kury, Jasmin Eberl, Helge Lodder, Nico Went

Kurzinhalt:
Lennard ist 18 und kann sich nicht entscheiden. Aber zumindest eine Sache hat er geschafft: Er ist in eine WG gezogen, zusammen mit dem tiefenentspannten Ben und der durchgeknallten Fine.
Dabei hat Lennard schon Mitbewohner genug. Zumindest im Oberstübchen. Den Heteromacker Boris und seine weibliche Seite Helena, die vernünftige Sophia mit Lennards innerem Kind Theo, die saucoole Tess und natürlich sein gesammeltes Angstpotential Jürgen. Und alle sagen Lennard ungefragt ihre Meinung. Kein Wunder, dass Lennard so viel Zeit braucht, sich zu entscheiden.

Vor allem aber wenn es darum geht, wem Lennard sein Herz schenken könnte, läuft das Kopfkino zu ganz großer Form auf. Und weder Fine noch Ben konnten ahnen, wen sie sich da in die WG geholt haben. Und vor allem, wie viele!

Bilder von der Uraufführung vom 13. April 2017 an der Neuköllner Oper Berlin sind hier im Blog zu finden.

Ausblick auf den Februar 2020

Schon die eigene eMail-Adresse hinterlassen, um so dem Blog alleseintheater.wordpress.com zu folgen? Rechte Spalte oben. Im Blog darf gerne kommentiert werden.

Im Februar 2020 freue ich mich extrem auf „Kinky Boots“ im Kino, aber eine Eintrittskarte für die Ausstrahlung der Londoner Aufzeichnung am 17. Februar 2020 habe ich noch nicht. Ab 4. Februar international an verschiedenen Daten.
Ich freue mich auch auf die Altar Boyz (nur zwei Mal im Tipi, auch in München an zwei Tagen). Skeptisch bin ich gegenüber „Laibach“ – das Heiner Müller Musical im HAU Hebbel am Ufer.
Dann gibt es noch zu fotografieren „Die Räuber“ (Deutsches Theater/Kammerspiele), Maria (Maxim Gorki Theater), Betterplazes (Neuköllner Oper).
Nach über 12 Jahren Laufzeit und über 300 Vorstellungen im Berliner Ensemble sind am 7., 8. und 9. Februar die letzten Vorstellungen von Robert Wilsons Inszenierung von Bertolt Brechts und Kurt Weills „Die Dreigroschenoper“. Eine Neuinszenierung am Uraufführungstheater ist schon angekündigt (hat etwas von NICHT-Vielfalt).

Vielfalt bieten die deutschsprachigen Bühnen mit Premieren. Bei meiner Auswahl wären zu nennen:
Kuss der Spinnenfrau (Musikalische Komödie im Westbad 2 Leipzig),
Die spinnen, die Römer! (Landestheater Linz),
The Producers (TfN im Großen Haus, Hildesheim),
Hochzeit mit Hindernissen (Baden Baden),
ÖE Aspects of Love (TheaterArche Wien),
Chess (Schwerin),
Orpheus in der Unterwelt (Rabenhof Theater Wien),
Der König und Ich (Bühne Baden),
Cabaret (Hansa Theater Hamburg),
UA Rio Reiser – Wer, wenn nicht wir? (Stadttheater Bremerhaven),
Oliver! (Theater Trier),
DSE The Legend Of Georgia McBride (Schauspielhaus Nürnberg),
Konzert-Hommage à Michel Legrand – SR2.de UKW 91,3 – Gemeinsam mit SR 2 KulturRadio im Saarländischen Staatstheater,
Das Orangenmädchen (Mödling),
UA Wüstenblume (Theater St. Gallen)

Eine Chance auf ein Wiedersehen gibt es mit
WA Hugenotten (Berlin),
WA Altar Boyz (nur zwei Mal im Tipi, auch in München an zwei Tagen),
WA Priscilla – Königin der Wüste (Staatstheater am Gärtnerplatz München),
WA Thrill Me (Trio Theater Ennepetal im TalTon Theater Wuppertal),
WA LoveMusik (Musikalische Komödie im Westbad im Westbad 2 Leipzig),
WA Malala (Theater Bielefeld),
WA Anatevka (Komische Oper Berlin),
WA Die letzten fünf Jahre (Theater Plauen-Zwickau)

London bietet schon wieder einiges Neues, manches Herausragende nur kurzzeitig wie Musical of Musicals (Sedos im Bridewell Theatre London), Betty Blue Eyes (Mountview Theatre, London)
Tourneehalte mit Blood Brothers, Cabaret (New Wimbledon Theatre) und Elton John – It’s a Little Bit Funny (Upstairs At The Gatehouse, Highgate Village, London).
Mit begrenzter Laufzeit stark erwartet werden Be More Chill (The Other Palace, 12 Feb / 18 Feb – 3 May 2020) und The Prince of Egypt (Dominion Theatre, 32 WEEKS ONLY, 5./25 February 2020 – 12 September 2020)

Ich werde mich hoffentlich bestens, viel und oft unterhalten fühlen in London. Gekauft sind die Eintrittskarten schon für
Les Miserables (Sondheim Theatre, London),
Premiere Be More Chill (The Other Palace),
Hamilton (Victoria Palace Theatre, London),
Musical of Musicals (Bridewell Theatre London),
Phantom of The Opera & Haymarket Hotel Afternoon Tea (Her Majesty’s Theatre).

Wo sehen wir uns?

50x Kuss der Spinnenfrau in Leipzig

Schon die eigene eMail-Adresse hier hinterlassen? Rechte Spalte oben.

#kussderspinnenfrau #premiere #musikalischekomödieleipzig #operleipzig #musical

Toi.Toi.Toi heute nach Leipzig zur Neuinszenierung des Musicaljuwels in der Ausweichspielstätte der Musikalischen Komödie Leipzig im Westbad. Ein Orchesterwerk mit großem Orchester und Musicalgästen, Solisten sowie Chor und Könnern. Diese Produktion der Musikalischen Komödie Leipzig sollte nicht nur die Leipziger begeistern, sondern Theaterbesucher national in den Stadtteil Altlindenau locken. Nur 15 Vorstellungen.

Der Kuss der Spinnenfrau
Premiere am 1. Februar 2020 mit der Musikalischen Komödie Leipzig (der Oper Leipzig) im Westbad
Aufführungen am 1., 2., 4., 7., 8., 9., 12., 14., 15., 16., 28. & 29. Feb. / 1. Mär. / 9. & 10. Mai 2020, Westbad Leipzig

Buch von Terrence McNally nach dem Roman von Manuel Puig | Musik von John Kander | Gesangstexte von Fred Ebb | Deutsch von Michael Kunze

Musikalische Leitung Christoph-Johannes Eichhorn | Inszenierung Cusch Jung | Choreografie Melissa King | Bühne Frank Schmutzler | Kostüme Aleksandra Kica | Choreinstudierung Mathias Drechsler | Dramaturgie Elisabeth Kühne | Chor, Ballett und Orchester Musikalische Komödie

Aurora – Anke Fiedler | Luis Molina – Gaines Hall | Valentin Arregui – Friedrich Rau | Molinas Mutter – Anne-Kathrin Fischer / Angela Mehling | Marta – Nora Lentner | Gefängnisaufseher – Cusch Jung | Gabriel, der Kellner – Andreas Rainer | Esteban, Gefängniswärter – Milko Milev | Marcos, Gefängniswärter – Radoslaw Rydlewski | Frommer Mann / Gefangener – Holger Mauersberger | ai-Beobachter / Gefangener – Peter Waelsch | Fuentes, Häftling – Tobias Latte | Aurelio, Dekorateur / Gefangener – Uwe Kronberg | Emilio, Häftling – Samuel Hoppe | Carlos, Häftling – Roland Otto

Anke Fiedler gibt den Kuss der Spinnenfrau in Leipzig

Schon die eigene eMail-Adresse hier hinterlassen? Rechte Spalte oben.

#kussderspinnenfrau #premiere #musikalischekomödieleipzig #operleipzig #musical #ankyfiedler

Endlich ist die Spinnenfrau wieder auf einer deutschen Bühne! Und wie! Anke Fiedler becirct in vielen Facetten in der Inszenierung von Cusch Jung.
Diese Produktion der Musikalischen Komödie Leipzig sollte nicht nur die Leipziger begeistern, sondern Theaterbesucher national in den Stadtteil Altlindenau locken. Nur 15 Vorstellungen.

Der Kuss der Spinnenfrau
Premiere am 1. Februar 2020 mit der Musikalischen Komödie Leipzig (der Oper Leipzig) im Westbad
Aufführungen am 1., 2., 4., 7., 8., 9., 12., 14., 15., 16., 28. & 29. Feb. / 1. Mär. / 9. & 10. Mai 2020, Westbad Leipzig

Buch von Terrence McNally nach dem Roman von Manuel Puig | Musik von John Kander | Gesangstexte von Fred Ebb | Deutsch von Michael Kunze

Musikalische Leitung Christoph-Johannes Eichhorn | Inszenierung Cusch Jung | Choreografie Melissa King | Bühne Frank Schmutzler | Kostüme Aleksandra Kica | Choreinstudierung Mathias Drechsler | Dramaturgie Elisabeth Kühne | Chor Musikalische Komödie | Ballett Musikalische Komödie | Orchester Musikalische Komödie

Aurora – Anke Fiedler | Luis Molina – Gaines Hall | Valentin Arregui – Friedrich Rau | Molinas Mutter – Anne-Kathrin Fischer / Angela Mehling | Marta – Nora Lentner | Gefängnisaufseher – Cusch Jung | Gabriel, der Kellner – Andreas Rainer | Esteban, Gefängniswärter – Milko Milev | Marcos, Gefängniswärter – Radoslaw Rydlewski | Frommer Mann / Gefangener – Holger Mauersberger | ai-Beobachter / Gefangener – Peter Waelsch | Fuentes, Häftling – Tobias Latte | Aurelio, Dekorateur / Gefangener – Uwe Kronberg | Emilio, Häftling – Samuel Hoppe | Carlos, Häftling – Roland Otto

LONDON 30. Dezember 2019 – 8. Januar 2020

LONDON 30. Dezember 2019 – 8. Januar 2020

21 Shows in 10 Tagen – nicht die Menge macht es, sondern der Inhalt von Musicals, Schauspiel und Zirkusshow.
Einiges hatte nicht geklappt und das Immersive The Wolf of Wall Street (5-15 Sun Street at Stratton Oakmont London) wurde eine halbe vor Beginn abgesagt. Es ist ja immer was…

White Christmas (Dominion Theatre)
Amelie (The Other Palace)
Death of a Salesman (Piccadilly Theatre London)
Everybody’s Talking About Jamie (Apollo Theatre)
42nd Street (Upstairs At The Gatehouse, Highgate Village, London)
Dear Evan Hansen (Noel Coward Theatre, St Martin’s Lane, WC2N 4AU)
& Juliet – The Musical (Shaftesbury Theatre)
Once (Fairfield Halls – Ashcroft Theatre)
Girl From The North Country (Gielgud Theatre, 35-37 Shaftesbury Avenue, London, W1D 6AR)
Ghost Quartett (Musical) (Boulevard Theatre, 6 Walkers Court Soho, London)
La Clique (Leicester Square Spielgeltent)
Circus 1903 (Royal Festival Hall London)
Soho Cinders (Charing Cross Theatre)
Dear Evan Hansen (Noel Coward Theatre, St Martin’s Lane, WC2N 4AU)
Goldilocks and the Three Bears (The London Palladium)
VA Operation Mincemeat (Southwark Playhouse, 77-85 Newington Causeway, London SE1 6BD)
Mary Poppins (Prince Edward Theatre)
A Christmas Carol (The Old Vic Theatre, The Cut, Waterloo Road, London SE1 8NB)
VA Tom Brown’s Schooldays (Union Theatre Southwalk)
Curtains (Wyndham´s Theatre)
Thriller Live (Lyric Theatre)

Und so vieles gibt es noch anzuschauen in London… Wer kommt mit?

70x Frühlingsstürme

#KOBFrühlingsstürme


#KOBWeinberger

»Frühlingsstürme«
Operette in drei Akten von 1933

Libretto von Gustav Beer, Musik von Jaromír Weinberger
Rekonstruiert und neu arrangiert von Norbert Biermann

Premiere am 25. Januar 2020 in der Komischen Oper Berlin

© Frank Wesner für alleseintheater.wordpress.com

 

33x Hasta la Westler, Baby!

Schon die eigene eMail-Adresse hinterlassen, um so dem Blog alleseintheater.wordpress.com zu folgen? Rechte Spalte oben. Im Blog darf gerne kommentiert werden.

Und am Ende singt Maren Eggert auf Deutsch „Der Sieger hat die Wahl“

33 Fotos zur Uraufführung am 24. Januar 2020, Kammerspiele vom Deutschen Theater Berlin:

Hasta la Westler, Baby!
Ein deutsches Theater mit Musik von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner

Regie: Tom Kühnel und Jürgen Kuttner | Bühne: Jo Schramm | Kostüme: Daniela Selig | Musik: Matthias Trippner | Video: Bert Zander | Licht: Kristina Jedelsky | Dramaturgie: Claus Caesar
mit Maren Eggert, Katrin Klein, Božidar Kocevski, Jürgen Kuttner, Peter René Lüdicke | Live-Musik: Matthias Trippner | Live-Video: Bert Zander