31.10.15 – 1 UA – 3 P – 2 Konzerte

Am 498. Jahrestag der Reformation Toi.Toi.Toi nach Dortmund, Kaiserslautern, Wilhelmshaven, Hannover, Berlin und Mörfelden.
In Dortmund Uraufführung „Luther – Ein Pop-Oratorium“ (Oder unter „P“ einzuordnen?) in der Westfalenhalle 1 (von Dieter Falk und Michael Kunze; Regie: Andreas Gergen, Musikalische Leitung: Heribert Feckler, Choreographie: Doris Marlis, mit Frank Winkels, Léon van Leeuwenberg, Andreas Wolfram u.a.), in Kaiserslautern Premiere „My Fair Lady“ am Pfalztheater Kaiserslautern (Regie & Choreographie & Higgins alternierend: Cusch Jung; mit Julia Klotz als Eliza Doolittle anstatt der erkrankten Nadine Eisenhardt), in Wilhelmshaven Premiere „Im weißen Rössl“ (Regie: Ingo Putz), in Hannover Premiere „Shockheaded Peter“ am Staatsschauspiel (Regie: Erik Ulfsby), in Berlin das Musical-Konzert Sondheim & Finn im Theater O-TonArt und Musical Tomorrow e.V. hat Konzert-Premiere „Musical meets Movie“ im Bürgerhaus Mörfelden (Leitung: Rainer Maaß).
Luther Pop-Oratorium 20151031 Westfalenhalle 1 Dortmund - Banner

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500 Beiträge auf Alles ein Theater

500 Beiträge auf Alles ein Theater - von und mit Frank Wesner veröffentlicht - post-milestone-500-2xIch habe bis heute die ersten 500 Beiträge auf Alles ein Theater – von und mit Frank Wesner veröffentlicht. Und das vom 1. Januar bis 30. Oktober 2015 inklusive Übernahmen aus Facebook vom April bis Dezember 2014.
Und ich habe kaum Leser bzw. regelmäßig und automatisch Folgende. Zu dem hat kaum einer Energie, wirklich zu kommentieren und sich gegenseitig zu informieren. So schlecht ist das halt im Informationszeitalter.

30.10.15 – 7 P – 2 WA

Toi.Toi.Toi heute nach Dessau, Detmold, Bad Elster, Kassel, Lüneburg, Bergneustadt, Amriswil, Berlin, Leipzig.
In Dessau „Sugar – Manche mögen’s heiß“, in Detmold „Die Fledermaus“, in Bad Elster „Eine Nacht in Venedig“ (Landesbühnen Sachsen im König Albert Theater Bad Elster, Regie: Wolfgang Dosch), in Kassel „Die Drei von der Tankstelle“ im Theater im Centrum Kassel, in Lüneburg „Fast Normal“ („Next to Normal“, Kooperation zwischen dem Theater und der örtlichen Musikschule), in Bergneustadt „Die letzten fünf Jahre“ im SchauspielHaus Bergneustadt, in Amriswil (Übernahme?) „Spatz und Engel“ im Pentorama Amriswil (Tournee, Regie: Stanislav Mosa, mit Eveline Suter und Susanne Rader u.a.), in Berlin Wiederaufnahme „Eine Familie Osage Country“ im Theater am Kurfürstendamm und in Leipzig Wiederaufnahme „Der Graf von Monte Christo“ in der Musikalischen Komödie.

14 Preise für deutschsprachige Uraufführungen

Deutscher Musical Theater Preis 20151026 Tipi Berlin - Plakat_Mit einer gelungenen Gala von knapp vier Stunden Länge verlieh die Deutsche Musical Akademie den Deutschen Musical Theater Preis am 26. Oktober 2015 im Tipi Berlin. Herzliche Gratulation den Nominierten und den Preisträgern aus 22 zugelassenen Uraufführungen. Es gab zwar einige mehr, doch die waren nicht in die Vorauswahl gekommen wie Erstaufführungen und Liederabende/Compilations.

13 Kategorien und zwei Sonderpreise gab es. Interessant war, dass „Musikalische Leitung“ in „Musikalische Gestaltung“ – inklusive Leitung, Orchestrierung und Choreinstudierung – umbenannt wurde. Trotzdem fehlten unerklärterweise noch – die besonders im Musical wichtigen – Kategorien Lichtgestaltung sowie Sounddesign. Ob die dazugehörige Logistik gemeistert werden kann?

Drei Produktionen wurden von der Jury besonders erwähnt: „Barbarossa ausgekyfft!“, „Der Hauptmann von Köpenick – das Musical“ und „Superhero“. Auch blieb komplett unklar, warum es manchmal nur drei oder dann vier Nominierte gab.

Und das größte Mysterium von allen blieb komplett nicht hinterfragt: Wie als AKademie- oder Jurymitglied ein Kreuz machen und wählen, wenn man die Produktion nicht live gesehen hatte und maximal irgendwann mal einen Ausschnitt sah? Zürich und Graz liegen für die meisten nicht um die Ecke, für „Lotte“ gab es sehr begrenzt Karten, „Alma“ ist selten gespielt. Die Transparenz fehlt nun schon seit über einem Jahr und wird nicht besser.

Preispatin Daniela Ziegler bekam u.a. 1998 den IMAGE, der schon 1996 als Musicalpreis aus der Taufe gehoben wurde. Ob der als erster deutscher Musical Theater Preis gilt?

Zwar soll der Preis dem Musical-Genre Selbstbewusstsein verleihen, doch wenn die Veranstalter weiter so passiv auf Bewerbungen warten und nicht selbst Uraufführungen in die Auswahl nehmen, verhilft die Auszeichnung nur der Deutschen Musical Akademie zu mehr Selbstbewusstsein, zu der sich aktuell einige viele Musicalmacher bewusst distanzieren. Man wartet ab. Mal sehen.

Deutscher Musical Theater Preis 20151026 Tipi Berlin - Logoziemlich verkürzt zusammen gefasst gingen die Preise an die Produktionen:
1x Alma und das Genie (Berlin)
1x Ost Side Story (Zürich)
2x Grimm (Graz)
5x Gefährliche Liebschaften (München)
5x Das Wunder von Bern (Hamburg)

Ehrenpreis Peter Weck
Sonderpreis für Kinderdarsteller Das Wunder von Bern

Bestes Musical: Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München)
weitere nominierte waren
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar)
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich)

Beste Komposition: Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Musik: Marc Schubring
weitere nominierte waren
Grimm! (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz) – Musik: Thomas Zaufke
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Musik: Marian Lux

Bestes Buch: Grimm! (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz) – Buch: Peter Lund
weitere nominierte waren
Der kleine Störtebecker (Schmidt Theater, Hamburg) – Buch: Martin Lingnau & Heiko Wohlgemuth
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Buch: Kevin Schroeder
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Buch: Dominik Flaschka & Roman Riklin

Beste Liedtexte: Tom van Hasselt für Alma und das Genie (Stammzellformation, Berlin)
weitere nominierte waren
Der kleine Störtebecker (Schmidt Theater, Hamburg) – Liedtexte: Heiko Wohlgemuth
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Liedtexte: Kevin Schroeder
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Liedtexte: Roman Riklin

Beste Darstellerin: Julia Klotz – Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München)
weitere nominierte waren
Fabienne Louves – Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich/ shake company, Zürich)
Nini Stadlmann – Alma und das Genie (Stammzellformation, Berlin)

Bester Darsteller: Christof Messner – Grimm! (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz)
weitere nominierte waren
Oliver Arno – Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar)
Armin Kahl – Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München)
Detlef Leistenschneider (Das Wunder von Bern – Stage Entertainment, Hamburg)

Beste Nebendarstellerin: Elisabeth Hübert – Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg)
weitere nominierte waren
Giselheid Hönsch Polen/ – Pünktchen und Anton (Junges Theater Bonn)
Astrid Vosberg – Everyman (Jedermann) (Pfalztheater Kaiserslautern)

Bester Nebendarsteller: David Jakobs – Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg)
weitere nominierte waren
Tobias Weis – Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar)
Peter Zgraggen – Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment / shake company)

Beste Regie: Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Regie: Dominik Flaschka
weitere nominierte waren
Der kleine Störtebecker (Schmidt Theater, Hamburg) – Regie: Carolin Spiess
Superhero (Staatstheater Wiesbaden / Junges Staatsmusical, Wiesbaden) – Regie: Iris Limbarth

Beste Choreographie: Das Wunder von Bern – Fußball-Choreographie: Simon Eichenberger (Choreographie), Florian Bücking & Brendan Shelper Australien (Vertikale Choreographie)
weitere nominierte waren
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Choreographie: Jonathan Huor Kambodscha/
Superhero (Staatstheater Wiesbaden / Junges Staatsmusical, Wiesbaden) – Choreographie: Iris Limbarth

Bestes Bühnenbild: Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg) – Bühnenbild: Jens Kilian
weitere nominierte waren
Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Bühnenbild: Rainer Sinell
Der kleine Störtebecker (Schmidt Theater, Hamburg) – Bühnenbild: Heiko de Boer
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Bühnenbild: Simon Schmidmeister

Beste Musikalische Gestaltung: Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz, Orchestrierung: Frank Hollmann
weitere nominierte waren
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Musikalische Leitung: Martin N. Spahr
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Musikalische Leitung: Hans Ueli Schlaepfer

Bestes Kostüm- / Maskenbild: Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Kostümbild: Alfred Mayerhofer
weitere nominierte waren
Grimm! (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz) – Kostümbild: Isabel Toccafondi
Pünktchen und Anton (Junges Theater Bonn) – Kostümbild: Brigitte Winter

© Frank Wesner

es war am 26. Oktober

Folgende Uraufführungen gab es u.a. am 26. Oktober:
Vor 2 Jahren „Wagners Ding mit dem Ring“ an der Musikalischen Komödie, Leipzig (26.10.2013), vor 9 Jahren „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ der FKP im Theaterzelt am Südstadion, Köln (26.10.2006), vor 15 Jahren „Der Räuber Hotzenplotz – mit Musik“ am Berliner Kriminal Theater in Berlin-Wilmersdorf(!) (26.10.2000), vor 19 Jahren „Gambler“ auf der Musical-Bühne, Mönchengladbach (26.10.1996) und vor 116 Jahren „Wiener Blut“ am Carl-Theater Wien (26.10.1899).

Unkoordiniertes deutsches Musical

24-Stunden Musicals 20151026 Ahrendburg - LogoWährend in Ahrensburg bei Hamburg vier Komponisten mit vier Autoren neue Kurzmusicals am gestrigen Sonntag erfinden und diese von vier Regisseuren mit vier musikalischen Leitern mit 16 Musicaldarstellern auf die Beine stellen, wird in Berlin der Deutsche Musical Theater Preis vom Deutsche Musical Akademie e.V. in 13 Kategorien – ausschließlich für deutschsprachige Uraufführungen und den daran beteiligten Künstlern – im Tipi am Kanzleramt in Berlin verliehen.

Irgendwie scheinen sich beide nicht zu kennen und waren im Vorfeld nicht in der Lage, diesen Termin am Montag zu koordinieren. Peinlich.

24-Stunden Musicals 20151026 Ahrendburg - Banner Visual-airport-wider_2015Die Aufführung der 24-Stunden Musicals erfolgt am Montag, den 26.10.2015 um 20 Uhr im Alfred-Rust-Festsaal in der Selma-Lagerlöf-Schule Wulfsdorfer Weg 71 | D-22926 Ahrensburg. Auf der Bühne dann Marja Hennicke, Kristin Hölck, Franziska Kuropka, Marie Lumpp, Eve Rades, Jennifer Siemann, Lillemor Spitzer, Roberta Valentini, Andreas Bongard, André Haedicke, Christian A. Müller, Martin Planz, Harrie Poels, Theo Reichardt, Patrick Stanke, Gavin Turnbull.
Autoren: Tilmann von Blomberg, Daniel Große Boymann, Titus Hoffmann, Joachim Quirin
Komponisten: Marko Formanek, Paul Glaser, Johannes Glück, Marc Seitz
Regie: Alex Balga, Gabriel Barre, Jacqui Dunnley-Wendt, Nicole Hildebrandt
Musikalische Leiter: Fridtjof Bundel, Fabian Schubert, Andreas Unsicker, Doris Vetter

Dies sind die zweiten 24-Stunden Musicals in Deutschland (nach amerikanischen Vorbild) und sie hatten Premiere am gleichem Ort am 03.11.2014.

24-Stunden Musicals 20151026 Ahrendburg - BannerDer Deutsche Musical Theater Preis ist nach dem Image Award nicht der erste Deutsche Preis und wird 2015 schon zum zweiten Mal verliehen. 2014 gab es „nur“ den Ehrenpreis für Helmut Baumann – immerhin!

Deutscher Musical Theater Preis 20151026 Tipi Berlin - Design Hendrik WeberPREISTRÄGER & NOMINIERTE vom Deutschen Musical Theater Preis 2015
BESTES MUSICAL
Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München)
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar)
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich)
BESTE KOMPOSITION
Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Musik: Marc Schubring
Grimm (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz) – Musik: Thomas Zaufke
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Musik: Marian Lux

BESTES BUCH
Der kleine Störtebeker (Schmidt Theater, Hamburg) – Buch: Martin Lingnau & Heiko Wohlgemuth
Grimm (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz) – Buch: Peter Lund
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Buch: Kevin Schroeder
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Buch: Dominik Flaschka & Roman Riklin
BESTE LIEDTEXTE
Alma und das Genie (Stammzellformation, Berlin) – Liedtexte: Tom van Hasselt
Der kleine Störtebeker (Schmidt Theater, Hamburg) – Liedtexte: Heiko Wohlgemuth
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Liedtexte: Kevin Schroeder
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Liedtexte: Roman Riklin
BESTE DARSTELLERIN
Julia Klotz – Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München)
Fabienne Louves – Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich/ shake company, Zürich)
Nini Stadlmann – Alma und das Genie (Stammzellformation, Berlin)
Deutscher Musical Theater Preis 20151026 Tipi Berlin - LogoBESTER DARSTELLER
Oliver Arno – Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar)
Armin Kahl – Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München)
Detlef Leistenschneider – Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg)
Christof Messner – Grimm (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz)
BESTE NEBENDARSTELLERIN
Giselheid Hönsch – Pünktchen und Anton (Junges Theater Bonn)
Elisabeth Hübert – Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg)
Astrid Vosberg – Everyman (Jedermann) (Pfalztheater Kaiserslautern)
BESTER NEBENDARSTELLER
David Jakobs – Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg)
Tobias Weis – Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar)
Peter Zgraggen – Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment / shake company)
BESTE REGIE
Der kleine Störtebeker (Schmidt Theater, Hamburg) – Regie: Carolin Spieß
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Regie: Dominik Flaschka
Superhero (Staatstheater Wiesbaden / Junges Staatsmusical, Wiesbaden) – Regie: Iris Limbarth
Deutsche Musical Akademie - WahlbriefeBESTE CHOREOGRAPHIE
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Choreographie: Jonathan Huor
Superhero (Staatstheater Wiesbaden / Junges Staatsmusical, Wiesbaden) – Choreographie: Iris Limbarth
Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg) – Fussball-Choreographie: Simon Eichenberger (Choreographie), Florian Bücking & Brendan Shelper (Vertikale Choreographie)
BESTES BÜHNENBILD
Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Bühnenbild: Rainer Sinell
Der kleine Störtebeker (Schmidt Theater, Hamburg) – Bühnenbild: Heiko de Boer
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Bühnenbild: Simon Schmidmeister
Das Wunder von Bern (Stage Entertainment, Hamburg) – Bühnenbild: Jens Kilian
BESTE MUSIKALISCHE GESTALTUNG
Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz / Orchestrierung: Frank Hollmann
Lotte (Wetzlarer Festspiele, Wetzlar) – Musikalische Leitung: Martin N. Spahr / Arrangement: Greg Dinunzi
Ost Side Story (Theater am Hechtplatz, Zürich / Just4Fun Entertainment, Zürich / shake company, Zürich) – Musikalische Leitung und Arrangements: Hans Ueli Schlaepfer
BESTES KOSTÜM- / MASKENBILD
Gefährliche Liebschaften (Staatstheater am Gärtnerplatz, München) – Kostümbild: Alfred Mayerhofer
Grimm (Next Liberty Jugendtheater, Graz / Oper Graz) – Kostümbild: Isabel Toccafondi
Pünktchen und Anton (Junges Theater Bonn) – Kostümbild: Brigitte Winter
EHRENPREIS
Peter Weck

Deutscher Musical Theater Preis 2015 - Die Nominierten 20151026 Deutsche Musical Akademie - LogoBei der Preisgala sind als Preisparten dabei Jan Ammann, Esther Bätschmann, Caroline Beil, Andreas Bieber, Marco Billep, Jörg Gade, Frederike Haas, Lutz Hübner, Edith Jeske, Eric Lee Johnson, Rolf Kühn, Detlef Leistenschneider, Marika Lichter, Felix Martin, Sarah Nemitz und Daniela Ziegler.
Vergabeverfahren für die Spielzeit 2014/15
Für den Deutschen Musical Theater Preis 2015 können alle deutschsprachigen Musical-Uraufführungen nominiert werden, die vom 15. August 2014 bis 14. August 2015 Premiere feiern und für mindestens zehn Vorstellungen gespielt werden. Alle professionellen Theater bzw. Produktionsunternehmen können sich mit ihren Uraufführungsproduktionen bewerben. Die Bewerbung muss der Deutschen Musical Akademie vor der Uraufführung vorliegen. Für die Preisvergabe 2015 können sogenannte Compilation-Shows nicht berücksichtigt werden. Der Vorstand der Deutschen Musical Akademie entscheidet, ob eine Produktion die Bedingungen für die Nominierung erfüllt. Alle Musical-Produktionen, welche diese erfüllen, werden von mindestens zwei Vertreter/-innen der Jury besucht.

Die ehrenamtliche Jury besteht aus sechs Mitgliedern der Deutschen Musical Akademie. Der Akademievorstand setzt die Jury ein und achtet dabei besonders auf die Repräsentation unterschiedlicher Berufsgruppen. Die Jury für den Deutschen Musical Theater Preis 2015 besteht aus: Hartmut H. Forche – Regisseur/Übersetzer | Rolf Kühn – Komponist/Klarinettist | Bettina Meske – Darstellerin | Andrea Pier – Theaterleiterin | Bernd Steixner – Musikalischer Leiter | Thomas Zaufke – Komponist
Die Jury stellt die Nominierungen für den Deutschen Musical Theater Preis 2015 in den einzelnen Kategorien auf. 2015 vergibt die Deutsche Musical Akademie den Deutschen Musical Theater Preis in den folgenden Kategorien:
Bestes Musical | Beste Komposition | Bestes Buch | Beste Liedtexte | Bester Darsteller | Beste Darstellerin | Beste Regie | Beste Choreografie | Bestes Bühnenbild | Beste Musikalische Leitung | Bestes Kostüm-/Maskenbild | Ehrenpreis
Im September 2015 wählen die Mitglieder der Deutschen Musical Akademie e.V. und die Jury, mit einem Stimmanteil von je 50%, aus den Nominierungen die Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Musical Theater Preises 2015.

Folgende Produktionen nahmen am Deutschen Musical Theater Preis 2015 teil:
Romeo und Julia (UA: 16.08.2014) – Theater Kiel, Kiel
Pünktchen & Anton (UA: 05.09.2014) – Junges Theater Bonn, Bonn
Spook Me! (UA: 25.09.2014) – Europa-Park, Rust
Therapie (UA: 10.10.2014) – Theater Lüneburg, Lüneburg
Superhero (UA: 16.10.2014) – Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wiesbaden
Der große Houdini (UA: 24.10.2014) – Theater Hof, Hof
Der kleine Störtebeker (UA: 01.11.2014) – Schmidt Theater, Hamburg
Scrooge – Eine Weihnachtsgeschichte (UA: 22.11.2014) – Komödie Winterhuder Fährhaus / C2 Concerts, Hamburg
Das Wunder von Bern (UA: 23.11.2014) – Stage Entertainment / Stage Theater an der Elbe, Hamburg
Grimm! (UA: 07.12.2014) – Oper Graz, Graz
Alma und das Genie (UA: 02.02.2015) – Stammzellformation / Spiegelsaal des Stage Theater des Westens, Berlin
Verbotene Früchte (UA: 21.02.2015) – Theater am Puls, Schwetzingen
Gefährliche Liebschaften (UA: 22.02.2015) – Staatstheater am Gärtnerplatz / Cuvilliéstheater, München
Everymen (UA: 11.04.2015) – Pfalztheater Kaiserslautern, Kaiserslautern
Ost Side Story (UA: 09.05.2015) – Theater am Hechtplatz, Zürich
Barbarossa – Ausgekyfft (UA: 10.05.2015) – Bühnen der Stadt Gera, Gera
Der Gestiefelte Kater (UA: 15.05.2015) – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Genoveva (UA: 13.06.2015) – Burgfestspiele Mayen, Mayen
Othello Reloaded (UA: 20.06.2015) – Theater Trier, Trier
Der Hauptmann von Köpenick (UA: 26.06.2015) – HS Theaterproduktion / Köpenicker Rathaushof, Berlin
Lotte (UA: 10.07.2015) – Wetzlarer Festspiele / Lottehof, Wetzlar
Hammerfrauen (UA: 16.07.2015) – Die Wühlmäuse, Berlin

Produktion Preisgala
Regie: Craig Simmons
Musikalische Leitung: Tom van Hasselt
Produktionsleitung: Jens Ochmann
Produktionsteam: Sven Barkowsky, Fabian Bothe
Stagemanagement: Ulrike von Ahnen
„Special Thanks“ an Michel Honold

Preisgala
Moderation: Katharine Mehrling & Thomas Hermanns
Off-Stimme: Claudio Maniscalco
Preispaten: Jan Ammann, Esther Bätschmann, Caroline Beil, Andreas Bieber, Marco Billep, Jörg Gade, Frederike Haas, Lutz Hübner, Edith Jeske, Eric Lee Johnson, Rolf Kühn, Detlef Leistenschneider, Marika Lichter, Felix Martin, Angelika Milster, Sarah Nemitz und Daniela Ziegler
Showbeiträge aus: “Alma und das Genie”, “Der kleine Störtebeker”, “Gefährliche Liebschaften”, “Grimm”, “Lotte”, “Ost Side Story”, “Das Wunder von Bern”
Die „Musik und Bühne“-Band: Tom van Hasselt, Roland Fidezius, Susanne Folk, Tobias Fuchs, Nikolaus Neuser, Ferdinand von Seebach
Preisboten: Daniel-Erik Biel & Claudia Funke
Maske: Gaëlle Baconnier & Lena Pagel
Hinter der Bühne: Sven Barkowsky, Fabian Bothe, Jens Göbel, Kerstin Iskra, Bettina Meske, Kristin Meyer, Nicola Wolf, Lada Wongpeng

Deutscher Musical Theater Preis 2015
Fachjury 2014/2015: Hartmut H. Forche, Rolf Kühn, Bettina Meske, Andrea Pier, Bernd Steixner, Thomas Zaufke
Arbeitsgruppe Deutscher Musical Theater Preis: Thomas Hermanns, Alexandra Hölzer, Michel Honold, Simone Linhof, Oliver Wünsch
Preisgestaltung: Hendrik Weber
PR-Agentur: Wolfgang Büscher, Paul Höltge

24.10.15 – 2 UA – 9 P – 2 WA

Toi.Toi.Toi für Anna Gütter, Constanze Weidknecht, Tobias Bieri, Heiko Stang, Bernhard Modes, Tamás Mester, Adam Benzwi, Beate Luszeit und über 100 Kollegen.
Für „Ball im Savoy“ am Landestheater Coburg (Regie: Tobias Materna), „Sweeney Todd“ am Theater Freiburg (hoffentlich sehe ich es), „Kiss me, Kate“ am Staatstheater Kassel, „Candide“ am Opernhaus Hannover,  „Frankenstein Junior“ am Theater Hof (Regie: Holger Seitz, Musikalische Leitung: Roland Vieweg, Choreographie: Tamás Mester), „Sonnenallee“ am Vogtlandtheater Plauen, „Zarah 47“ im Kulturwerk Lutherstadt-Eisleben, „Whistle Down the Wind“ auf der Musikbühne Brno, zur Übernahme vom Theater Krefeld „Das Geheimnis des Edwin Drood“ in Mönchengladbach (P 14.2.2015 bzw. davor an den Städtische Bühnen Münster), UA „Max & Moritz – Bad Boys“ auf der Brechtbühne Augsburg (Regie: Sigrun Fritsch), UA Liederabend „Theaterheld und Rampensau“ im Theater Ansbach, in Berlin Wiederaufnahme „Eine Frau, die weiß, was sie will“ an der Komischen Oper, Premiere „Rose und ihr hilfreicher Geist“ (“Rose und Walsh”) am Schlosspark Theater Berlin und zum sechsten und letzten Mal in der Spielzeit „Vasco da Gama“ an der Deutschen Oper Berlin.