Lust und Frust mit den Theaterdaten

Daten über Daten. Nach 6 Monaten kontinuierlich Neuproduktionen und Besetzungen einkloppen sind nun 300 !!!!!!!!!!!! mehr drin. Meistens Musicals und Operetten, aber nicht nur.
Also her mit den Besetzungen, Programmheften und am besten PDFs.
Eigentlich müsste ich nun weiter die Premieren-Ankündigungen der Musicalmagazine (Druck&Online) machen, aber ich habe eigentlich keine Lust, als einziger auf die Fehler und Oberflächlichkeiten hinzuweisen. Wer hilft? Momentan wird das irgendwie nicht professioneller. Wieso eigentlich verbessert sich nichts? Und für die, die glauben, was geschrieben steht sei richtig, kann ich nur sagen: Vorsicht, Hände weg, das wird uns später in der Aufarbeitung eher hinderlich statt hilfreich sein.

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29.06.2014 – 1 P

„Im Theater ist nichts los.“ Oder doch? Heute früh in München: „Suchers musikalische Leidenschaften: Gilbert und Sullivan“ mit den Musicalstudenten.
Und es verabschiedet sich nicht nur EINE Produktion. Für alle mit Blick über den Tellerrand: Letzte Vorstellung „Broadway Highlights“ in Rostock, die super erfolgreichen „Hexen von Eastwick“ in Bielefeld mit Bettina Meske und „Der Besuch der alten Dame – das Musical im Ronacher in Wien“. Mal sehen, wie es mit dem letzteren Musical weiter gehen wird. Ist es eigentlich freigegeben für alle??? Ich würde ja glatt mich noch aufmachen – aber wohin…

28.06.2014 – 5 P – 1 WA

Wer wäre heute gerne noch in der Börde südlich von Magdeburg? Toi.Toi.Toi nach Schönebeck zur „Maske in Blau“ – Freilicht am Bierer Berg (Regie: Thomas Enzinger, mit Uli Scherbel, Nadine Hammer u.a.), nach Plauen für „Sugar“ im wunderschönen Parktheater (Regie: Tim Heilmann; mit Natalya Bogdanis, Daniel Koch, Daniel Tille), nach Potsdam für „Das Geheimnis des grünen Elixiers“ der Schatzinsel Potsdam im Kabarett Obelisk (eine fantastische Musical Komödie von Tom van Hasselt und Verena Turba; zum 5. Geburtstag der Musical-Akademie für Kinder Schatzinsel Potsdam), nach Berlin zur Gedenkpremiere 100 Jahre 1. Weltkrieg und Attentat von Sarajevo auf Erzherzog Franz Ferdinand: „Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer“ im Berliner Ensemble (Spielfassung und Regie: Manfred Karge), ins Konzerthaus Berlin für DE „Die Rote Färse“ (eine Iván Fischers Oper), ins Erzgebirge auf die Greifensteine zur WA „Räuber Hotzenplotz“ vom Eduard-von-Winterstein Theater (eine musikalische Räuberjagd nach Otfried Preußler dreht, mit Musik von Martin Lingnau und Libretto von Heiko Wohlgemuth, wo den Kasperl eine gewisse Marie-Luis Pühlhorn gibt) und letztmalig in Wiesbaden „Evita“, wo an der Staatsoperette Dresden zeitgleich die zweite Premiere – die leider nicht mehr so heißt – stattfindet.

27.06.2014 – 11 P

Toi.Toi.Toi nach Dresden für „Evita“ an der Staatsoperette Dresden (fast genau 36 Jahre nach der UA und 27 Jahre nach der Erstaufführung (28.05.1987), Regie & Choreographie: Winfried Schneider, ML: Peter Christian Feigel, Bühnenbild: Roy Spahn, mit Femke Soetenga / Olivia Delauré, Lars Redlich / Marcus Günzel sowie Christian Grygas, Julia Steingaß u.a.), nach Georgsmarienhütte zu „Zustände wie im alten Rom“ auf der Waldbühne Kloster Oesede (Regie: Florian Hinxlage, mit Tobias Spellbrink als Pseudolus, Karina Linnemann / Karen Gülker als Hysteria, Christian Tobias Müller als Hero u.a.), auf die Felsenbühne Rathen zu „Fame“ der Landesbühnen Sachsen (Regie: Peter Kube), nach Hildesheim zur „Dreigroschenoper“ vom Theater für Niedersachsen TfN von Musical & Schauspiel (Regie: Bettina Rehm, Choreografie: Katja Buhl), nach Ingolstadt für „Der Mann von La Mancha“ auf der Freilichtbühne am Turm Baur, nach Sondershausen für „My Fair Lady“ bei den Schlossfestspielen (Regie: Toni Burkhardt), nach Wunsiedel für „Die Comedian Harmonists“ bei den Luisenburg-Festspielen (Regie: Stefan Tilch), nach Bremen für „Hair“ mit Schauspielern (Regie: Robert Lehniger „Ring: Next Generation“), nach Berlin ans Berliner Ensemble für „Schwarze Milch der Frühe – Der Dichter Paul Celan“ (mit Karla Sengteller, Laura Tratnik, Martin Seifert, Sabin Tambrea; Inszenierung, Auswahl der Texte: Jutta Ferbers), nach Heidenheim zu „Blues Brothers“ im Naturtheater Heidenheim (Musical von Matthias Straub) und nach Bern zu „Paradies“ im Freilichttheater Gurten.
01 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 231 BE Pavillon (c)FW 02 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 022 BE Pavillon (c)FW 03 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 055 BE Pavillon (c)FW 04 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 085 BE Pavillon (c)FW 05 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 116 BE Pavillon (c)FW 06 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 120 BE Pavillon (c)FW 07 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 140 BE Pavillon (c)FW 08 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 162 BE Pavillon (c)FW 09 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 200 BE Pavillon (c)FW 10 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 249 BE Pavillon (c)FW 11 Schwarze Milch der Frühe - Der Dichter Paul Celan 20140626 256 BE Pavillon (c)FW

26.06.2014 – 1 EA – 4 P

Toi.Toi.Toi heute nach Osnabrück zur DSE „Edges“ im Haus der Jugend (von Benj Pasek und Justin Paul – Liederzyklus 2005; mit vier Osnabrücker Musical-Studenten: Noraleen Amhausend, Jürgen Brehm, Nuria Mundry und Timothy Roller), nach Ettlingen – lang lang ist es her – für „Grand Hotel“ (Regie: Udo Schürmer; mit Maria Danae Bansen, Adrian Kroneberger), ins Stammhaus Radebeul für „Der kleine Horrorladen“ der Landesbühnen Sachsen (Regie: Michael König), zu den Frankenfestspiele Röttingen für „Der Graf von Monte Christo“ – Freilicht (Regie: Sascha Oliver Bauer, Choreographie: Kathleen Bauer; Edmond Dantès / Der Graf von Monte Christo: Yngve Gasoy Romdal, Mercédès: Ann Mandrella) und nach Berlin ins Studio der Neuköllner Oper für das überraschende, lebendige „Fortuna Calling“ (Regie & Buch: Roscha A. Säidow).a Fortuna calling 20140624 106 Neuköllner Oper Berlin (c) Frank Wesner - Kopie_4000x4000_1000KB

25.06.2014 – 1 P – 1 WA

Toi.Toi.Toi und bestes Wetter heute nach Wetzlar für „Hair“ – Freilicht im Rosengärtchen mit der Musicalgruppe der Goetheschule Wetzlar (Regie: Julian Goletzka und Martin Schmidt) sowie ins Erzgebirge auf die Greifensteine zur Saisoneröffnung und zur Wiederaufnahme „Pippi Langstrumpf“ durch das Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz. Und die Website ist immer noch schrecklich uninformativ (Autor?, Musik von Georg Riedel) – Regie: Urs Alexander Schleiff; Pippi: Helene Aderhold, Thomas: Dennis Pfuhl, Annika: Marie-Luis Pühlhorn.