40000er Marke

Meine Theaterdatenbank verzeichnet 40.000 Künstler am 13. Dezember 2017.

Und plötzlich war es wieder soweit. Der 40.000 Künstler war persönlich eingetragen – Dank der 6 Vorstellungen in 4 Tagen in London. Wobei mir ein Großteil der Künstler aber längst schon bekannt war.
Alle zusammen gehen über 110-tausende Relationen ein. 3579 Stücke, 4141 Fassungen, 7081 Produktionen, 7452 Aufführungen, 5530 gesehene Aufführungen, 1298 Vorstellungen Backstage, 80931 Rollen, 14855 Medien und nun 40000 Personen.

Meine Theaterdatenbank verzeichnet 39.000 Künstler am 15. August 2017.

 

39000er Marke

Meine Theaterdatenbank verzeichnet 39.000 Künstler am 15. August 2017.

Und plötzlich war es soweit. Der 39.000 Künstler war persönlich eingetragen – Dank der vielen Vorstellungen in London.
Alle zusammen gehen fast 110-tausende Relationen ein. 3501 Stücke, 4054 Fassungen, 6899 Produktionen, 7245 Aufführungen, 5443 gesehene Aufführungen, 1258 Backstage, 78234 Rollen, 14710 Medien und nun 39000 Personen.

Meine Theaterdatenbank verzeichnete 38.000 Künstler am 5. Mai 2017.

Theater Datenbank 39000 Personen 20170815 ohne Darsteller

39000 Personen in der Theaterdatenbank am 15. August 2017

13.04.15 – 1 UA und weiteres

Heut ist mehrfache Zellteilung in Berlin NÖTIG! Unglaublich.
Toi.Toi.Toi für die viel zu seltene „schreib:maschine“, um sich zu etablieren. Die offene Bühne findet zum 13. Mal statt und dabei ein zweites Mal in der Neuköllner Oper. Ob das unter der Leitung der DMA, Deutsche Musicalacademy, irgendwann besser wird?
Ein einmaliges Benefiz-Musical: Uraufführungspremiere „I am Jonny“ im Theater am Potsdamer Platz (präsentiert von TEAM RECYCLED; Benefiz-Abend; musikalischer Leiter: Jeffrey Abrego­Rulloda).
15 Jahre feiert das Berliner Kriminaltheater, Gallissas präsentiert eine nicht-öffentliche Lesung Schauspiels mit Musik EMPFÄNGER UNBEKANNT mit Alexander Franzen. Im Schlosspark-Theater gastiert GUNTHER EMMERLICH: „Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich“.

Vielfalt beweist sich – erste Vorrunde im Wettbewerb Creators in Hamburg am 2. März 2015

Drei Lieder, zwei Spielszenen und ein komplettes Exposé von einem neuen, selbst geschriebenen Musical. Das waren die Grundvoraussetzungen, sich beim Komponisten- und Autorenwettbewerb CREATORS anzumelden. Doch nicht 118 Teilnehmer sind das Herausragende bei diesem erstmalig stattfindenden Wettbewerb, sondern das private Theaterleiter viel eigenes Geld und ihre Mannschaft zur Verfügung stellen! Corny Littmann und Prof. Norbert Aust von der Hamburger Schmidts TIVOLI GmbH betreiben am Spielbudenplatz zwei Theater (und machen noch vieles mehr). Beispielsweise läuft im Tivoli ensuite „Heiße Ecke“. Mit ihren Mitarbeitern, die für eine professionelle Umsetzung sorgen, veranstalten sie drei Vorrunden (ursprünglich angekündigt waren vier) am 2. März, 6. April und 4. Mai 2015. aCreators Vorrunde 1 20150302 040 Schmidt Theater Hamburg (c) Frank Wesner_Dafür wurden aus den 118 Musicals von einer Jury 15(!) Werke ausgewählt, die sich in den Vorrunden mit einer Präsentation vorstellen. Die Jury wählt pro Abend ein oder zwei Musicals für das an zwei Tagen stattfindende Finale am 12. und 13. Oktober 2015 u.a. Intendanten, Veranstaltern und Fachpresse präsentiert wird. Die ausgewählten Finalisten bekommen € 10.000,- für die ca. 50minütige Präsentation (und Vorbereitung).

Zur Jury gehören unter Vorsitz von Helmut Baumann Gayle Tufts, Johannes Mock O‘Hara, Martin Lingnau, Heiko Wohlgemuth, Jane Comerford, Borris Brandt, Florian Vogel, Joachim Benclowitz, Michaela Flint und Mirko Bott. Die Verbindung Hamburg – Berlin ist dabei überdeutlich, was verständlich und akzeptabel ist. Nach einem einfachen Punktesystem ohne weitere Absprachen untereinander vergab jedes Jury-Mitglied bis zu 10 Punkte pro eingereichtem Musical. Die Punktesieger wurden eingeladen.

Creators Vorrunde 1 20150302 024 Schmidt Theater Hamburg (c) Frank Wesner_Doch schon mit dem ersten Musical schien die Qualitätsmarke ins Bodenlose gefallen zu sein. Ob die Jury selbst überrascht über ihre Auswahl war? Zwar eine aufwändige und personenintensive Präsentation, doch „Störtebeker – Fluch des Meeres“ zeigte sich als dramaturgisch und musikalisches Klischeeabenteuer. Die narrative Geschichte über Piraten und Liebe stammt von dem Autorenkollektiv Volker Ullmann, Thomas Finna, Alexander Zamponi, Thomas Borchert, John Mortimer und Georg Hahn. Nun lieferte selbst Thomas Borchert als Sprecher und Sänger keine Überzeugende Interpretation seines Werkes ab. Aber warum wurde Kampf- und Choreographieszenen ausgewählt, die so wenig über das Stück, Aufbau, Geschichte vermitteln? Versunken im Nebel.

Creators Vorrunde 1 20150302 085 Schmidt Theater Hamburg (c) Frank Wesner_Als Kontrast der Vielfalt ging danach eine Comedy-Musical an den Start: „Weihnachtsmann gesucht“ von Chris Brewer und Nadeem Ahmed. Der Weihnachtsmann (Autor Nadeem Ahmed) mit Goldkette, Unterhemd und Zipfelmütze rappt gefrustet über sein Dasein. Sein Gegenüber, der sprechende Geschenkesack, chillt lieber rauchend. Da das dem Erzengel Gabriel nicht gefällt, versetzt er beide auf die Erde … Naja, experimentell, frech, durchaus witzig.

Creators Vorrunde 1 20150302 113 Schmidt Theater Hamburg (c) Frank Wesner_Als drittes präsentierte sich wieder eine Adaption einer weiteren Sagengestalt. Diesmal von „Der Schimmelreiter“ nach der Novelle von Theodor Storm (1888). Für Vater und Sohn Florenz und Michael Potthast ist es nicht die erste Zusammenarbeit. Sie schrieben schon „Gesina – Das Musical“, was am Theater Meppen zu sehen war. Große Szenen, große Chöre (hier vorerst nur zu fünft) und große Eifersucht beim Streit um die Deichausbessung am durch die Nordsee bedrohten Land erinnern musikalisch an Musicals von Silvester Levay und Elton John. Viele Personen und Konflikte konnten sich schwer schnell vermitteln. Selbst eine wunderschöne a-cappella-Stelle konnte nicht zum Einzug ins Finale sorgen.

Creators Vorrunde 1 20150302 165 Schmidt Theater Hamburg (c) Frank Wesner_Die „Tresenkönigin oder die erste Liebe auf St. Pauli“ von Konrad Lorenz und Hafennacht bedient sich eines erfolgreichen Musters: an einem Ort, hier eine alte Hafenkneipe, treffen Typen und Geschichten aufeinander, erzählen vom Leben und den Sehnsüchten. Das funktioniert schon immer („Linie 1“ ist mit das national und international erfolgreichste deutsche Musical). Zudem komplett in Hamburger Mundart – eine wunderbare Farbe, zauberhaft, berührend. Ganz anders zu allen anderen präsentierten Musicals und mit dem 73jährigen Autor, der selbst als Kapitän auf der Bühne stand, ins Finale eingezogen.

Creators Vorrunde 1 20150302 246 Schmidt Theater Hamburg (c) Frank Wesner_Als abstrakter Liederzyklus überraschte und beeindruckte „Älter“ von Robin Kulisch und Philipp Gras. Sechs Darsteller (David Arnsperger, Patrik Cieslik, Hans B. Goetzfried, Franziska Kuropka, Bettina Meske und Inez Timmer) singen über das Alter, Älterwerden und Generationenverständnis in einer Art Liederabend mit Spielszenen. Das ist geheimnisvoll, neugierig machend, musikalisch spannend und flexibel, auch fast a-cappella, durchaus jazzig und mehrstimmig aufgebaut. Auf alle Fälle großes Musical, mein eindeutiger Favorit und von der Jury ebenfalls ins Finale gewählt.

aCreators Vorrunde 1 20150302 212 Schmidt Theater Hamburg (c) Frank Wesner_Moderator Lukas Nimscheck, der sehr souverän und Tivoli-charmant durch den spannenden Abend führte, interviewte zwischendurch auch Jurymitglieder. Am Schluss fragte er bei den Autoren und Komponisten nach, wie die neuen Werke denn entstanden seien.
Creators 20150302 Logo CREATORS_Logo_18x13_kleinEinziger schnell ausmerzbarer Kritikpunkt: ein A4-Blatt mit den Namen von Musical, Autoren, Mitwirkenden und ihren Rollen ist bei so einem Abend schon mehr als vorausgesetzt und im Publikum auf den Plätzen zu verteilen. Gerade die Rollennamen bei unbekannten Geschichten und – als Respekt und Dank für die Musicaldarsteller – auch die Namen der mutigen Akteure sollten jederzeit nachlesbar sein.

Fotos © Frank Wesner

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27.10.2014

Heute kommt es dicke bei Alma, dem Genie und unzähligen Männern.
Was wir immer wollen und VIEL viel zu selten haben: eine musikalische Lesung. Könnte es jede Woche eine geben! In Berlin! Neue und vergessene Musicals. Mich würde es freuen.
Heute „Alma und das Genie – Die Lesung“ im Comedyclub Kookaburra Berlin.

Theaterdatenbank verzeichnet 30.000 Künstler am 28. September 2014

28. September 2014: Und plötzlich war es soweit. Der 30.000 Künstler war persönlich eingetragen und der 30.001 wollte die 55.238te Relation eingehen.
2751 Stücke – 5006 Produktionen – 5445 Aufführungen. Irgendwo muss ja das Wissen herkommen…

28. September 2014: Und plötzlich war es soweit. Der 30.000 Künstler war persönlich eingetragen und der 30.001 wollte die 55.238te Relation eingehen. 2751 Stücke - 5006 Produktionen - 5445 Aufführungen. Irgendwo muss ja das Wissen herkommen...

26.09.2014 – 2 UA – 5 P – 2 WA

Toi.Toi.Toi nach Berlin, Zwickau, Hamburg, Neuss, Mönchengladbach, Wuppertal, Bochum, Mannheim, Bremen!
Es wäre auch Zeit, dass man sich mehr empört über die schlampige Nichtinformation überall. In Berlin im Prime Time Theater „GWSW – Folge 94: Feng Shui für Anfänger“ (wieder mit Oliver Tautorat, und einem neuen Lied, bis 1. 11.), auch in Berlin „Der Hexer – Live-Hörspiel-Krimi“ von Ronald Schaller im Hollywood Media Hotel, in Zwickau WA „Novecento“ (Musik: Charles Kalman, Regie: Wolfgang Dosch), in Hamburg UA „Charles Manson: Summer of Hate – Das Musical“ im Thalia Theater (Buch & Regie: Stefan Pucher), in Neuss „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ im Rheinischen Landestheater (Regie: Katharina Schmidt), in Mönchengladbach WA „My Fair Lady“ (Inszenierung: Roland Hüve), in Wuppertal Premiere „La Cage aux Folles“ im TiC Atelier Unterkirchen (DORT?, Regie: Patrick Stanke), in Bochum „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ im Schauspielhaus (ERSTAUNLICH, DOCH WARUM WIRD DAS IGNORIERT? Regie: Barbara Hauck), in Mannheim Tournee-Premiere „The Cat Pack“ und in Bremen „Musicalzauber“ in der St. Antonius Kirche Wagenfeld mit der Bremer Musical-Company. Hoffentlich stimmt alles. Keine Zeit und verlassen auf die anderen geht ja erwiesenermaßen nicht…

10.09.2014 – 1 WA

Heute in Berlin: Im Schlot „4-Loud in Berlin“ mit Amélie Dobler, Goele de Raedt, Michael Heller, Veit Schäfermeier, „Richard Tauber: Der König von Berlin – eine Erinnerung in Wort und Ton – Vortrag, Lesung, Gespräch“ im Märkischen Museum Berlin und im Admiralspalast Berlin kein Gastspiel von „49 1/2 Shades!“ (früher angekündigt als „50 Shades!“).
Toi.Toi.Toi nach Hagen zur Wiederaufnahme „Jesus Christ Superstar“ (Regie: Thilo Borowczak).