Ein Datingprofil nicht nur für Monsieur Pierre

Pierre Richard ist als Monsieur Pierre der große Held. War für ein bemerkenswerter Film, was für eine zeitgemäße Komödie: „Monsieur Pierre geht online“ – oder im Original „Un Profil pour deux“. Damit der eigenwillige Alte (Pierre Richard) besser überwacht wird, schickt die Tochter den arbeitslosen, aktuellen Freund ihrer Tochter dem Opa quasi als Computerexperten ins Haus. Pierre ahnt nichts vom doppelten Spiel, hat durch Alex (Yaniss Lespert) Lust auf die Welt des Internets und verwickelt ihn ins Datingabenteuer a la Cyrano.

Das hat ein furioses Timing und exzellentes Ensemble zu bieten. Autor und Regisseur Stéphane Robelin bietet unzählige Wendungen, Ideen und Situationen. Mehr als eine Komödie – das sollte schnellstmöglich auch auf die Bühne.

Auch Vladimir Cosma ist mit dabei als Filmkomponist, doch er lässt mir zu oft in die Saiten der E-Gitarre greifen. Und Richard-Enkel Arthur Defays ist als Simon auch klein mit dabei.

„Monsieur Pierre geht online“ (im Original „Un Profil pour deux“)

Kinostart am 22. Juni 2017 – 99 Minuten – Neue Visionen Filmverleih

Regie & Drehbuch: Stéphane Robelin | Musik: Vladimir Cosma
Pierre: Pierre Richard | Rolle : Alex: Yaniss Lespert | Rolle : Flora: Fanny Valette | Rolle : Sylvie: Stéphane Bissot | Rolle : Juliette: Stéphanie Crayencour | Rolle : Bernard: Gustave Kervern | Rolle : Marie: Macha Méril | David: Pierre Kiwitt | Madeleine: Anna Bederke | Produzent: Philippe Chaine | Simon: Arthur Defays

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