neuer Selbstmord – Der Tod und das Mädchen

Die Stammzellformation formiert sich nicht nur neu, sondern baut das 2011er Musical „Der Tod und die Mädchen“ um. Die Begegnung mit dem Tod Todd vor dem Selbstmord auf der Eisenbahnbrücke bleibt, aber ein Mädchen hat es nicht überlebt. Dafür springt Karl ein, der auch gleich was mit der suizidalen Sunny anfangen will. Eine rasante Reise ins Café, auf den Friedhof und zum Paartherapeuten folgt: 2017 nun „Der Tod und das Mädchen“.

Doch wenn im zweiten Teil der Krimi zum Tragen kommt und Autor-Komponist Tom van Hasselt den Zuschauer fordert und verwirrt, wird es mehr als spannend. Zu den vielen Melodien und Tanzrhythmen plus den kongenialen Wortspielereien finde ich dieses Wer-ist-eigentlich-wer am stärksten.

Das Konzeptmusical wurde zunächst als einmalige Lesung am 13. März 2017 in der Musikbrauerei Berlin mit drei Darstellern präsentiert. Stammzelle Nini Stadlmann wurde umrahmt und -ringt von Franz Frickel und Tobias Licht. Begleitet von Geige und Cello sowie Maestro am Flügel.

Ob die Jumper den Sprung in  eine Inszenierung auf einer Bühne schaffen? Jedenfalls Baumärkte können sich auf einen weiteres, heiteres Lied über ihr Sortiment freuen.

Hinweis: Das Musical der Stammzellformation hat jedenfalls nichts mit dem gleichnamigen Film oder Ariel Dorfmans bewegendes Drama zu tun!

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