musicalische Leinwandträumerei

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„Tini: Violettas Zukunft“ ab 3. November 2016 im Kino

Burn-Out beim weiblich, schönen Jungstar Violetta. Unreif, wie sie vorgibt, wirft sie hin und flüchtet in ihre ferne Vergangenheit – in ein Fischerdorf auf Sizilien in Italien. Dort erholt sie sich, verliebt sich fast neu und erfährt einiges über ihre Herkunft. Das ist Stoff für ein neues, selbst komponiertes Lied und einen ganzen Kinofilm voller fantastischer Sommersonnenaufnahmen mit bester Postkartenromantik: „Tini: Violettas Zukunft“.

Wirklich schön, wunderbar besetzt und leicht unglaubwürdig, weil das Festivalkonzert aus einem einzigen Lied besteht und Tini Pflicht unbewusst fast ihren Auftritt – ohne jeglichen Soundcheck einzuplanen – sausen lässt.
Dafür aber mit Musicalerfahrenen Darstellern aus Süd- und Nordamerika.

„Tini: Violettas Zukunft“
ab 3. November 2016 im Kino mit Martina Stoessel

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