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Kann man mögen: Sunny Afternoon im Harold Pinter Theatre London

Komplett ungeplant und zufällig: Erst am Sunny Afternoon „Sunny Afternoon “ mit den Kinks – gefolgt auf Schritt und Tritt von Kinky Boots.
Nicht meine Musik, aber die Zuschauerreaktionen sind beeindruckend. Dazu Kritik an die gandenlose Musikbranche, zu viel Ruhm und wenig Geld sowie an Regulierungsamerika. Das gefällt vor allem Briten.

Alles ein Theater - von und mit Frank Wesner

4 Olivier-Awards (bestes neues Musical, bester Hauptdarsteller, bester Nebendarsteller, Musikalität) und Zuschauer 50plus, die förmlich aus sich herausgehen und komplett mitgehen. Mir ging es nicht so. Einfach nicht meine Musik (60er Jahre).

Trotzdem eine sehr gut gemachte Rebellengeschichte, eine 4er Band, die sich durchsetzen muss. Das dabei alle Darsteller selbst die Musik machen liegt auf der Hand. Nur zwei Musiker gibt es, die nicht mitspielen. Alle anderen wechseln nicht nur die Rollen, sogar die Instrumente. Und ich mochte die beiden Posaunen. Genialer Sound, wenn auch das Rascheln der neuen Papiertüten, wo die Bestellung in die Reihen gebracht wird (Dank Kellner und modernen mobilen Applikationen) einfach nur nervend ist.

Aber eigentlich habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wie sie das mit den Männerhaaren hinbekommen haben. Sind das Perücken oder trägt der Musicaldarsteller in einem fast ausverkauften Long-Run heutzutage lange Haare?

Sunny Afternoon 20150907 Harold Pinter Theatre London - Banner

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