eine Sängerin behauptet sich – Dusty Springfield

Immer wieder Umbesetzungen und die offizielle Premiere wird hinausgeschoben. Doch die Aufführungen von „Dusty“ laufen seit 25. Mai 2015 im Charing Cross Theatre London im Bahnbogen. Den Sound fand ich nicht gut, aber ansonsten wurde alles ordentlich gemacht.

Denn zu Videoeinblendungen mit der originalen Dusty Springfield aus London gibt es Spielszenen mit ihr und ihren Wegbegleitern inklusive ihrer großen Liebe zur amerikanischen Sängerin. Das Ensemble der Darsteller spielt auch selbst die Musik bzw. Instrumente. So wird ihr Lebensweg lebendig, sind Figuren zum identifizieren da, die Dialoge haben.

Als Highlight gibt es eine 3D-Spiegelung der Originalen plus Musiker und Backgroundsänger daneben. (Etwas kleiner bekannt aus dem Friedrichstadtpalast) Doch was wäre, wenn die Hauptdarstellerin nicht fehlen würde und entweder in das Hologramm tritt oder mit ihm im Duett singt?

Jedenfalls ist das Theater sehr gut besucht. Haben die Produzenten Angst vor schlechten Kritiken? Momentan bis 21. November 2015 geplant.

Buch: Kim Weild, Duncan Sibbald & Jack Bradley / Regie: Chris Cowey / Musikalische Leitung: Dean Austin / Choreographie: Lyndon Lloyd / Bühnenbild: Phil Lindley / Licht: Eugene O’Connor / Sound: Paul Gavin & James Nicholson
Besetzung: Mary O’Brien – Dusty Springfield: Ellie Ann-Lowe / Nancy: Francesca Jackson u.a.

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