Leviathan – ab 12. März 2015 im Kino

Ich bLeviathan 20150312 Kino - deutsches Plakatrauch quälend lange Einstellungen und Diloge nicht. Geschweige denn redundante Szenen. Eigentlich ist „Leviathan“ langweilig, wenn er nicht so eine klare Aussage hätte. Das Zerbrechen des Individuums in einem korrupten, gewaltätigen Umfeld. Dass dabei das aktuelle Russland samt kirchlichen Einfluss zitiert wird, ist nur als Beispiel zu sehen.

Vielleicht könnte auch auf das hemmungslose Besaufen, was alle ganz normal finden, auch etwas verzichtet werden und der Film auf eine knackige Hälfte gekürzt werden. Eigentlich sind heutzutage Dokumenationen spannender.

Viel Glück bei den Leviathan 20150312 Kino - querAuslandsoscars. Bedauerlich ist auch, dass man Bibel fest sein muss für die Gleichnisse mit Leviathan und Hiob, um die Zielrichtung des Films zu verstehen. Doch da zielt auch eine der Kritiken ja hin …

Regie: Andrei Swjaginzew / Drehbuch: Andrei Swjaginzew, Oleg Negin / Musik: Philip Glass / Kamera Michail Kritschman / Schnitt Anna Mass
Besetzung: Alexej Serebrjakow, Jelena Ljadowa, Sergej Pochodajew, Wladimir Wdowitschenkow, Roman Madjanow u.a.

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